La traviata

Melodrama in three acts by Giuseppe Verdi (1813-1901)
Libretto by Francesco Maria Piave
after the stage play «La Dame aux camélias» by Alexandre Dumas fils

From 10. November 2015 until 27. November 2015

  • Duration :
    2 H. 45 Min. Inkl. Pause after approx. 1 H. 20 Min.
  • Language:
    In Italian with German and English surtitles.
  • More information:
    Introduction 45 min before the performance.

Musical Director:
John Fiore

John Fiore

John Fiore wurde in New York geboren. Von 2009 bis 2015 war er Musikdirektor der Oper Oslo. 1999 bis 1909 war er Chefdirigent der Deutschen Oper am Rhein, 2000 bis 2008 Generalmusikdirektor der Düsseldorfer Symphoniker. Ab 1986 arbeitete er für Zubin Mehta beim Maggio Musicale Fiorentino und für Daniel Barenboim bei den Bayreuther Festspielen. Prägend war für ihn die Arbeit mit Leonard Bernstein. Seit seinem ersten Dirigat im Jahr 1991 ist er gern gesehener Gast an der Metropolitan Opera in New York. Zu den weiteren zahlreichen Opernbühnen, an denen Fiore weltweit zu Gast war und ist, gehören u.a. die Bayerische Staatsoper München, die Deutsche Oper Berlin, die Semperoper Dresden, das Savonlinna Festival in Finnland, die Lyric Opera of Chicago und die Australian Opera in Sydney. Herausragende Produktionen an der Deutschen Oper am Rhein waren u.a. Puccinis Trittico, Wagners Ring des Nibelungen, Mozarts Don Giovanni, Strauss’ Elektra, Wagners Parsifal, die Uraufführung von Christian Josts Vipern sowie die Janáček-Opern Jenůfa, Katja Kabanowa, Das schlaue Füchslein, Die Sache Makropulos und Aus einem Totenhaus. John Fiore arbeitete u.a. mit den folgenden Konzertorchestern: Boston Symphony, Los Angeles Philharmonic, Staatskapelle Dresden, Bamberger Symphoniker, Gürzenich-Orchester Köln, Konzerthausorchester Berlin, Orchestra dell’ Accademia Nazionale di Santa Cecilia und Orchestre National de Lyon. 2015/16 ist er u.a. Gast am Grand Théâtre de Genève (Falstaff), an der Semperoper Dresden (Der fliegende Holländer) und an der Oper Oslo (Turandot). In Zürich war er zuletzt am Pult von Tristan und Isolde zu erleben.

Production:
David Hermann

David Hermann

David Hermann studierte Regie an der Hochschule für Musik «Hanns Eisler» in Berlin und war Assistent von Hans Neuenfels. Im Jahr 2000 gewann er den ersten Preis des Internationalen Regiewettbewerbs in Graz. Mit seiner Inszenierung von Mozarts Ascanio in Alba, einer Produktion des Nationaltheaters Mannheim, gab er sein Debüt bei den Salzburger Festspielen, mit Sing für mich, Tod! bei der Ruhrtriennale 2009. 2007 schloss David Hermann an der Oper Frankfurt mit Il ritorno d’Ulisse in patria einen dreiteiligen Monteverdi-Zyklus ab. Dort brachte er auch L’Heure espagnol /La vida breve sowie Charpentiers Médée auf die Bühne. Zudem gastierte er an der Oper Bonn, am Luzerner Theater, am Theater Basel, am Teatro Real in Madrid, an der De Nationale Opera in Amsterdam, an der Deutschen Oper am Rhein u.a. In jüngster Zeit inszenierte er u.a. Leoš Janáčeks Die Sache Makropulos an der Deutschen Oper Berlin, Boris Godunow sowie Das Rheingold am Staatstheater Karlsruhe, Simon Boccanegra in Antwerpen, Montpellier und Luxemburg sowie Die lustigen Weiber von Windsor an der Opéra Royal de Wallonie, L’italiana in Algeri in Nancy und Montpellier, Janáčeks Aus einem Totenhaus an der Oper Frankfurt, Ariadne auf Naxos an der Semperoper Dresden, Lohengrin am Staatstheater Nürnberg, Das Lied von der Erde an der Oper Stuttgart, Dogville am Aalto Theater Essen und I Capuleti e i Montecchi an der Bühne Bern. Am Opernhaus Zürich inszenierte er Verdis La traviata und Mozarts Die Entführung aus dem Serail. 2018 wurde ihm der Preis der International Opera Awards in der Kategorie «Beste Wiederentdeckung» für seine Křenek-Trilogie an der Oper Frankfurt verliehen.

Sets:
Christof Hetzer

Christof Hetzer

Christof Hetzer, geboren in Salzburg, studierte bei Erich Wonder in der Meisterklasse für Bühnen- und Kostümgestaltung an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Seit 2001 wirkt er als freier Bühnen- und Kostümbildner u.a. an der Schaubühne Berlin, am Theater Basel, an der Bayerischen Staatsoper München, an der Oper Frankfurt, am Nationaltheater Mannheim, am Badischen Staatstheater Karlsruhe und an der Vlaamse Opera Antwerpen. Er arbeitet mit Regisseur:innen wie Hans Neuenfels, Christian Stückl, Constanze Macras und Pierre Audi. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit David Hermann. Mit ihm realisierte er unter anderem Sing für mich, Tod! bei der Ruhrtriennale 2009 und L’heure espagnol / La vida breve sowie Charpentiers Médée an der Oper Frankfurt. 2012 entwarf er das Bühnenbild für den Fliegenden Holländer bei den Bayreuther Festspielen für die Inszenierung von Jan-Philipp Gloger. Gemeinsam mit David Hermann gestaltete er die Eröffnungspremiere der Spielzeit 2012/13 an der Deutschen Oper Berlin, Das Mädchen mit den Schwefelhölzern von Helmut Lachenmann. In jüngster Vergangenheit verantwortete er die Ausstattung zu Don Carlos an der Staatsoper Stuttgart, Tosca an der Opéra de Paris, Jenůfa am Theater an der Wien, Rigoletto an der Wiener Staatsoper und La sonnambula am Teatro Real de Madrid. Seit der Spielzeit 2022/23 ist er Ausstattungsleiter und Bilddramaturg an der Volksoper in Wien

Lighting Design:
Franck Evin

Franck Evin

Franck Evin, born in Nantes, moved to Paris at the age of 19 to study piano. At night he accompanied singers at the Café-Théâtre Le Connétable and also began to take an interest in lighting. He eventually decided to combine music and technology. Thanks to a scholarship from the French Ministry of Culture, he became assistant to the head of lighting at the Opéra de Lyon in 1983. There he worked with Ken Russell and Robert Wilson, among others. In 1986 he began working as an independent lighting designer at the Düsseldorf Schauspielhaus and obtained his master’s certificate in lighting in 1993. During this time he had a close collaboration with Werner Schröter and the conductor Eberhard Kloke. This was followed by productions in Nantes, Strasbourg, Paris, Lyon, Vienna, Bonn, Brussels and Los Angeles, among other places. From 1995 to 2012 he was Artistic Director of the lighting department at the Komische Oper Berlin, where he was responsible for all new productions. Important artistic partners during this period included Andreas Homoki, Barrie Kosky, Calixto Bieito and Hans Neuenfels. In 2006 Franck Evin was awarded the German Theatre Prize "Opus" in the category of lighting design. From 2012 to 2025 he was Artistic Director of the lighting department at the Zurich Opera House. In addition to his work in Zurich, he continued to work on international productions at opera houses in Oslo, Stockholm, Tokyo, Amsterdam, Munich and Graz, as well as at the Opéra Bastille, Teatro alla Scala, Teatro La Fenice, the Vlaamse Opera and at the Bayreuth Festival.

Carmen18 / 21 / 23 / 27 / 31 Jan 2026 Madama Butterfly30 Dec 2025 / 3 / 9 / 11 / 13 / 16 Jan 2026 Un ballo in Maschera22 / 28 / 31 May / 7 / 13 Jun / 26 / 27 / 29 / 30 Aug 2026 Fidelio3 / 6 / 10 / 14 / 16 May 2026 Così fan tutte3 / 7 / 9 / 12 Jul 2026 Alice im Wunderland8 / 15 / 19 / 21 / 26 / 28 Nov / 6 Dec 2026 / 2 / 7 / 8 / 10 / 17 Jan 2027 Das Rheingold29 Nov / 4 / 12 / 17 Dec 2026 Manon Lescaut11 / 15 / 18 / 22 / 26 Dec 2026 Die Walküre24 / 31 Jan / 3 / 6 Feb 2027 Roméo et Juliette12 / 19 / 21 Feb / 2 / 5 Mar 2027 Don Pasquale23 / 27 / 30 May / 4 / 6 / 11 Jun 2027 La bohème16 / 18 / 23 Jun / 4 / 7 / 10 Jul 2027
Video:
Anna Henckel-Donnersmarck

Anna Henckel-Donnersmarck

Anna Henckel-Donnersmarck ist in Indonesien, Japan, England und Bayern aufgewachsen und hat am Camberwell College of Art and Design London, an der Filmakademie Ludwigsburg und bei Wooster Group New York studiert. Sie ist als Filmemacherin tätig (Busby, Ein, zwei Dinge, To say I do u.a.). Als Videokünstlerin hat sie u.a. mit Peter Mussbach und Erich Wonder für La Traviata(Staatsoper Berlin) gearbeitet, mit Constanza Macras für Big in Bombay (Schaubühne Berlin) und No Wonder (Hebbel am Ufer Berlin), mit Laurent Chetouane für Tanzstück 3, Tanzstück 4, Dantons Tod und Faust (Schauspiel Köln), mit Cordula Däuper u.a. für Vetter aus Dingsda (Komische Oper Berlin), mit Mathilde Monnier für Surrogate Cities nach der Komposition von Heiner Goebbels und Rhys Martin für Swing Symphony nach einer Komposition von Wynton Marsalis (zukunft@BPhil der Berliner Philharmoniker). Für zukunft@BPhil der Berliner Philharmoniker und für die Elbphilharmonie Hamburg hat sie zahlreiche Video-Projektions-Workshops für Kinder und Jugendliche durchgeführt. Sie unterrichtet an der HTW Berlin, der Folkwang Hochschule Essen und gibt Seminare und Workshops an diversen Hochschulen. Mit den Ausstellungsmacherinnen «Hürlimann+Lepp» verbindet sie eine langjährige Zusammenarbeit (Ausstellungen u.a. Wunder in den Deichtorhallen Hamburg, Arbeit – Sinn und Sorge im Hygiene Museum Dresden, PSYCHOanalyse und 10+5=GOTT. Die Macht der Zeichen im Jüdischen Museum Berlin). Seit 2019 ist sie Leiterin der «Berlinale Shorts», dem Kurzfilmwettbewerb der Berlinale.

Chorus Master:
Ernst Raffelsberger

Ernst Raffelsberger

Ernst Raffelsberger comes from Gmunden, Upper Austria. He studied music education and church music at the University of Music and Performing Arts in Vienna as well as choral conducting at the Mozarteum in Salzburg. From 1983 to 1986 he was Kapellmeister of the Vienna Boys’ Choir. During this time, he led the ensemble in Vienna and on tours through Europe, South Africa, Canada, and the USA. From 1986, Ernst Raffelsberger was choral director and Kapellmeister at the Salzburg State Theatre (participating in the Salzburg Mozart Week and the Salzburg Festival). In 1989 he moved as choral director and Kapellmeister to the theatre in Freiburg/Breisgau. Since autumn 1993, Ernst Raffelsberger has been engaged at the Zurich Opera House as choral director. Here he has since supervised around 150 premieres and countless revivals and worked with many renowned conductors such as Marco Armiliato, Riccardo Chailly, Teodor Currentzis, Christoph von Dohnányi, Sir John Eliot Gardiner, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta, Gianandrea Noseda, and Franz Welser-Möst. Guest performances with the Zurich Opera House have taken him to Vienna, London, Paris, and Tokyo. From summer 2012 he additionally began a ten-year activity as choral director of the Vienna State Opera Chorus Association at the Salzburg Festival. There he collaborated successfully with, among others, Riccardo Muti, Mariss Jansons, and Sir Simon Rattle. After Ernst Raffelsberger ended this work with the festival summer 2021, he has since 2025 once again been responsible, at Maestro Muti’s request, for choral preparation for his festival concerts in Salzburg. Numerous CD and DVD recordings document his work in Zurich as well as in Salzburg.

Manon24 / 27 Sept / 3 / 7 / 10 Oct 2025 Tosca28 Sept / 2 / 8 / 11 / 15 / 19 Oct 2025 La clemenza di Tito26 / 29 Apr / 3 / 8 / 15 / 17 / 20 / 25 May 2026 Madama Butterfly30 Dec 2025 / 3 / 9 / 11 / 13 / 16 Jan 2026 Le nozze di Figaro24 / 29 Jan / 1 / 5 / 7 / 10 / 14 Feb 2026 Die Fledermaus7 / 10 / 12 / 14 / 18 / 26 / 28 / 31 Dec 2025 / 2 / 4 / 6 / 10 Jan 2026 Messa da Requiem20 / 22 / 28 Feb / 1 / 5 / 7 Mar / 6 Apr 2026 Arabella14 / 18 / 22 / 25 / 28 Apr 2026
Dramaturgy:
Beate Breidenbach

Beate Breidenbach

Beate Breidenbach studierte zuerst Violine, dann Musikwissenschaft und Slawistik in Nowosibirsk, Berlin und St. Petersburg. Nach Assistenzen an der Staatsoper Stuttgart und der Staatsoper Unter den Linden Berlin wurde sie als Musikdramaturgin ans Theater St. Gallen engagiert, drei Jahre später wechselte sie als Dramaturgin für Oper und Tanz ans Theater Basel. Anschliessend ging sie als Operndramaturgin ans Opernhaus Zürich, wo sie bisher mit Regisseurinnen und Regisseuren wie Calixto Bieito, Dmitri Tcherniakov, Andreas Homoki, Herbert Fritsch, Nadja Loschky, Kirill Serebrennikov und anderen arbeitete und die Entstehung neuer Opern von Pierangelo Valtinoni, Michael Pelzel, Samuel Penderbayne und Jonathan Dove betreute. Gastdramaturgien führten sie u.a. an die Potsdamer Winteroper (Le nozze di Figaro, Regie: Andreas Dresen), zum Schweizer Fernsehen (La bohème im Hochhaus) und 2021 an die Opéra de Génève (Krieg und Frieden, Regie: Calixto Bieito). Mit Beginn der Spielzeit 2026/27 wird sie als Chefdramaturgin an die Deutsche Oper Berlin wechseln.

Così fan tutte3 / 7 / 9 / 12 Jul 2026 Alice im Wunderland8 / 15 / 19 / 21 / 26 / 28 Nov / 6 Dec 2026 / 2 / 7 / 8 / 10 / 17 Jan 2027 Das Rheingold29 Nov / 4 / 12 / 17 Dec 2026 Die Walküre24 / 31 Jan / 3 / 6 Feb 2027

Cast


Violetta Valéry Marina Rebeka 10, 21, 27 Nov


Violetta Valéry Irina Lungu 13, 15, 18 Nov


Alfredo Germont Pavol Breslik 10, 13, 18, 21 Nov


Alfredo Germont Dmytro Popov 15 Nov


Alfredo Germont Yosep Kang 27 Nov


Giorgio Germont George Petean


Flora Bervoix Carmen Seibel


Annina Hamida Kristoffersen


Gastone Airam Hernandez


Baron Douphol Cheyne Davidson


Marquis D'Obigny Valeriy Murga


Doktor Grenvil Dimitri Pkhaladze


Giuseppe Pavel Petrov


Commissionario Ildo Song

Marina Rebeka

Marina Rebeka begann ihre musikalische Ausbildung in ihrer Heimatstadt Riga und schloss ihr Studium am Conservatorio Santa Cecilia in Rom ab. 2007 gewann sie den Wettbewerb «Neue Stimmen» in Gütersloh. Seit ihrem internationalen Durchbruch – 2009 bei den Salzburger Festspielen unter Riccardo Muti – ist sie regelmässig an den führenden Opernhäusern und Festivals zu Gast, u. a. an der Mailänder Scala, der Metropolitan Opera und Carnegie Hall New York, dem Royal Opera House Covent Garden London, dem Concertgebouw Amsterdam, der Bayerischen Staatsoper, der Wiener Staatsoper, dem Opernhaus Zürich oder der Lyric Opera Chicago. Sie arbeitet mit Dirigenten wie Zubin Mehta, Antonio Pappano, Valery Gergiev, Fabio Luisi, Yannick Nézet-Séguin und Daniele Gatti zusammen. Ihr Repertoire reicht vom Barock über Belcanto und Verdi bis hin zu Tschaikow­sky und Britten. Auf ihrem eigenen Plattenlabel Prima Classic hat sie das Album Spirito (Szenen und Arien des dramatischen Belcanto), Verdis Oper La traviata und ihre Soloalben Elle (französische Opernarien) und Credo (eine Auswahl geistlicher und spiritueller Lieder) veröffentlicht. In jüngster Zeit sang sie u. a. Aida an der Staatsoper Berlin, Norma am Teatro Massimo di Palermo, Mimì (La bohème), Cherubinis Medea sowie Elena (I vespri siciliani) an der Mailänder Scala, Leonora (Il trovatore) an der Bayerischen Staatsoper München, Violetta Valéry (La traviata) am Teatro di San Carlo in Neapel, Lida (La battaglia di Legnano) beim Verdi Festival Parma sowie Elena (I vespri sici­liani) beim Festival d’Aix-en-Provence und zuletzt Cio-Cio-San (Madama Butterfly) an der Wiener Staatsoper.

Europa-Tournee 2026 «Messa da Requiem»22 / 23 / 25 / 26 / 29 / 31 Mar 2026

Irina Lungu

Die russische Sopranistin Irina Lungu lernte zunächst Klavier und Chorleitung, bevor sie sich dem Gesang widmete. Sie ist Preisträgerin mehrerer bedeutender internationaler Wettbewerbe, darunter Plácido Domingos Operalia Wettbewerb und der Belvedere Wettbewerb in Wien. 2003 bis 2005 war sie Mitglied der Accademia del Teatro alla Scala in Mailand, wo sie die Spielzeit 2003/04 als Anaïs in Moïse et Pharaon unter Riccardo Muti eröffnete. Seitdem verbindet sie eine enge Zusammenarbeit mit dem Haus, an dem sie u.a. als Adina (L'elisir d’amore), Maria Stuarda, Marguerite (Faust), Nanetta (Falstaff) und in der Titelpartie von Sancta Susanna zu erleben war. 2007 gab sie ebendort ihr Rollendebüt als Violetta in La traviata unter der Leitung von Lorin Maazel. Als eine ihrer wichtigsten Partien interpretierte sie diese seither u.a. an der Deutschen sowie der Staatsoper Berlin, in Aix-en-Provence, an der Wiener Staatsoper, am Bolschoi in Moskau, an Venedigs La Fenice, am Teatro Real Madrid, an der Hamburger Staatoper und im Sommer 2019 in der Arena von Verona. Mit der Rolle der Gilda (Rigoletto) gab Irina Lungu ihr Debüt an der Metropolitan Opera, als Musetta (La bohème) debütierte sie in Covent Garden und als Donna Anna (Don Giovanni) in der Arena di Verona, wo sie ausserdem Micaëla (Carmen), Juliette (Roméo et Juliette) und Anna Bolena sang. Das Rollendebüt der Titelrolle von Massenets Manon gab sie an der ABAO Bilbao. Jüngst war sie zudem u.a. in der Titelrolle von Lucia di Lammermoor am Opernhaus Zürich und am New National Theatre Tokyo zu hören, als Gilda (Rigoletto) an der Opéra National de Paris und als Marguerite (Faust) an der Greek National Opera.

Pavol Breslik

The Slovak tenor Pavol Breslik was a member of the ensemble of the Berlin State Opera from 2003 to 2006 and was named Young Singer of the Year by the magazine "Opernwelt" in 2005. Since 2006, he has been a regular guest at the major European opera houses. At the Vienna State Opera, he sang Lenski in "Eugen Onegin", Nemorino in "L’elisir d’amore", Don Ottavio in "Don Giovanni", and Alfredo in "La traviata". At the Bavarian State Opera, he made his debut as Gennaro in "Lucrezia Borgia" alongside Edita Gruberová, as well as Edgardo in "Lucia di Lammermoor" with Diana Damrau. At the Royal Opera House, he appeared as Lenski, Ferrando in "Così fan tutte", Don Ottavio, and Tamino in "Die Zauberflöte". At the National Theatre Prague, he made his debut as the Prince in "Rusalka". Further guest engagements have taken him to the Opéra national de Paris, the Liceu Barcelona, La Monnaie in Brussels, the Berlin State Opera, to the Salzburg Festival, to the Festival d’Aix-en-Provence, to the Theater an der Wien, the Semperoper Dresden, and the Grand Théâtre de Genève. From 2012 to 2018, Pavol Breslik was a member of the ensemble at the Zurich Opera House, where he sang, among others, Števa in "Jenůfa", Don Ottavio, Nadir in "Les pêcheurs de perles", Peter Quint in "The Turn of the Screw", and Leicester in "Maria Stuarda". In 2021, he was awarded the honorary title of Bavarian Kammersänger.

Arabella14 / 18 / 22 / 25 / 28 Apr 2026 Die lustige Witwe27 / 31 Dec 2026 / 3 / 7 / 10 / 13 Jan 2027

Dmytro Popov

Ukrainian tenor Dmytro Popov began his career at the National Theatre Kyiv. In 2003 he was awarded the title "Merited Artist of Ukraine," which recognizes an outstanding contribution to the performing arts. In 2007 he won the prestigious Operalia Competition. His international breakthrough came in 2013 as Rodolfo ("La bohème") at the Royal Opera House Covent Garden in London. Since then, engagements have taken him to renowned opera houses worldwide, such as the Metropolitan Opera, Deutsche Oper Berlin, Semperoper Dresden, Oper Stuttgart, Bavarian State Opera, Hamburg State Opera, Vienna State Opera, Zurich Opera House, Opéra national de Paris, Opéra National de Lyon, Grand Théâtre de Genève, Teatro dell’Opera in Rome, Teatro Regio in Turin, Teatro Real in Madrid, Den Norske Opera, Bolshoi Theatre in Moscow, Opera Australia in Sydney. In the concert field he has appeared, among others, with the Berlin Philharmonic under Sir Simon Rattle, the Boston Symphony Orchestra under Andris Nelsons, at the BBC Proms with the London Philharmonic Orchestra under Andrés Orozco-Estrada, with Vladimir Jurowski at the Royal Festival Hall, and with the Orchestre de Paris under Gianandrea Noseda. His repertoire includes roles such as Duca ("Rigoletto"), Lenski ("Eugen Onegin"), Alfredo ("La traviata"), Mario Cavaradossi ("Tosca"), Vodemont ("Iolanta"), Don José ("Carmen"), Riccardo ("Un ballo in maschera"), Nicias ("Thaïs"), Macduff ("Macbeth"), Pinkerton ("Madama Butterfly"), Rodolfo ("Luisa Miller"), Andrej ("Mazeppa"), Don José ("Carmen"), The Prince ("Rusalka"), Grigorij Otrepjew ("Boris Godunow").

Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov 2026

Yosep Kang

Yosep Kang stammt aus Korea. Er studierte Gesang in Seoul, Salzburg und Berlin und ist Preisträger internationaler Wettbewerbe wie dem G. B. Viotti, dem Belvedere-Gesangswettbewerb oder dem Internationalen Gesangswettbewerb Ferruccio Tagliavini.Von 2003 bis 2013 gehörte er dem Ensemble der Deutschen Oper Berlin an, wo er als Duca (Rigoletto), Rodolfo (La bohème), Edgardo (Lucia di Lammermoor), Fenton (Falstaff), Tamino (Die Zauberflöte), Alfredo (La traviata), Don Ottavio (Don Giovanni), Ein italienischer Sänger (Der Rosenkavalier), Almaviva (Il barbiere di Siviglia), Macduff (Macbeth) und Ismaele (Nabucco) zu hören war. Bereits in dieser Zeit gastierte er an der Bayerischen Staatsoper München, der Staatsoper Berlin, der Semperoper Dresden und den Opernhäusern von Stuttgart, Mannheim, Wiesbaden, Hannover und Lyon.Seit 2013 freischaffend, interpretierte er Duca, Sänger (Rosenkavalier) und Arnold (Guillaume Tell) an der Bayerischen Staatsoper München, Rodolfo (La bohème) und Hoffmann (Les Contes d’Hoffmann) an der Wiener Staatsoper, Rodolfo und Sänger (Rosenkavalier) an der Semperoper Dresden, Duca in Leipzig und Rom, Tebaldo (I Capuleti e i Montecchi) bei den Festspielen Baden-Baden und am Grand Théàtre de Genève sowie Arnold in Hamburg, Graz und Warschau. Konzerte sang er u.a. im Wiener Musikverein, der Berliner Philharmonie, dem Konzerthaus Berlin und dem Gewandhaus Leipzig unter Dirigenten wie Myung-Whun Chung, Jesús López Cobos, Marek Janowski und Christian Thielemann. In dieser Spielzeit ist er u.a. als Duca in München, als Rodolfo und Edgardo an der Deutschen Oper Berlin und als Alfredo in Dresden zu erleben. Zu seinen weiteren Plänen zählt u.a. sein Debüt an der Met als Hoffmann und Raoul (Les Huguenots).

George Petean

George Petean was born in Cluj-Napoca (Romania) and studied piano, trombone, and voice. He made his stage debut in 1997 at the Cluj-Napoca Opera as Don Giovanni. In 1999, he won the Grand Prize at the international singing competition Hariclea Darclée. In 2000, he made his debut as Marcello (“La bohème”) at the Teatro dell’Opera di Roma, and from 2002 to 2010 he was a member of the Hamburg State Opera ensemble. Since then, he has worked as a freelance artist. Engagements have taken him to the Royal Opera House Covent Garden, the Vienna State Opera, Opéra de Paris, the Bavarian State Opera in Munich, the New York Met, Gran Teatre del Liceu in Barcelona, Berlin opera houses, Semperoper Dresden, Opera Amsterdam, and the Bregenz Festival. His repertoire includes roles such as Figaro (“Il barbiere di Siviglia”), Silvio (“Pagliacci”), Conte di Luna (“Il trovatore”), Rodrigo, Marquis of Posa (“Don Carlo”), Lord Enrico Ashton (“Lucia di Lammermoor”), Giorgio Germont (“La traviata”), Amonasro (“Aida”), Simon Boccanegra, and Rigoletto. At the Zurich Opera House, he has recently appeared as Macbeth, Simon Boccanegra, and Renato (“Un ballo in maschera”). More recently, he has performed Simon Boccanegra at the Berlin State Opera, Conte di Luna at the Hamburg State Opera and Berlin State Opera, Carlo Gérard (“Andrea Chénier”) at the Vienna State Opera, and Marquis of Posa at the Bavarian State Opera.

La forza del destino2 / 7 / 12 / 15 / 18 / 21 / 26 / 29 Nov / 17 / 21 Dec 2025 Un ballo in Maschera27 / 29 Aug 2026

Carmen Seibel

Carmen Seibel ist seit 2017 festes Ensemblemitglied des Saarländischen Staatstheaters in Saarbrücken, wo sie bereits in einigen der grössten Rollen ihres Fachs debütierte. Sie war u.a. als Dorabella in Così fan tutte, als Octavian in Der Rosenkavalier sowie als Siébel in Faust zu erleben. Sie studierte an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart und schloss ihr Studium 2015 mit Auszeichnung ab. Von 2015 bis 2017 war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios am Opernhaus Zürich, wo sie mit namenhaften Dirigenten und Regisseuren wie William Christie, Fabio Luisi, Gabriel Feltz, Laurence Cummings, sowie Andreas Homoki, Sebastian Baumgarten und Jetske Mijnssen arbeitete. Dabei war sie als Flora in La traviata, in Wolfgang Rihms Die Hamletmaschine, als Alcina in Haydns Orlando paladino, als Jakob in der Kinderoper Gold, als Nérine in Charpentiens Médée und als Concepciòn in Ravels L’Heure espagnole zu hören. 2017/18 war sie zu Gast im Landestheater Salzburg und sang dort die Rolle des Niklausse in Offenbachs Les Contes d’Hoffmann. Sie war 2014 Finalistin im Bundeswettbewerb Gesang Berlin und gewann 2017 den 1. Preis beim Anneliese Rothenberger Wettbewerb. Ihre Engagements im Konzert- und Liedfach führten sie bisher u.a. ans Rheingaufestival und zur Internationalen Hugo-Wolf- Akademie, 2017 war sie mit dem Orchestre de la Suisse Romande unter der Leitung von Jonathan Nott in Schuberts Es-Dur Messe Nr. 6 zu erleben. 2018 sang sie die Alt-Partie in Paulus von Mendelssohn-Bartholdy mit dem Basler Bachchor und eine Operngala mit der Philharmonie Baden-Baden.

Hamida Kristoffersen

Hamida Kristoffersen stammt aus Norwegen. Sie absolvierte ihre Gesangsausbildung an der Universität Tromsø, besuchte Meisterkurse bei Kiri Te Kanawa, Brigitte Fassbaender, Barbara Hendricks sowie Enza Ferrari und nimmt seit 2013 regelmässig Unterricht bei Patricia McGaffrey in New York. Ausgezeichnet wurde sie u.a. mit dem «Premio Verdi 2013» und einem Ingrid Bjoner-Stipendium bei der «Queen Sonja Competition». Sie war als Mimì (La bohème) und als Contessa (Le nozze di Figaro) mit der Arctic Opera und dem Arctic Philharmonic Orchestra zu erleben. Ausserdem sang sie 2014 Konzerte mit dem Norwegian Radio Orchestra und dem Oslo Philharmonic Orchestra. In der Spielzeit 2014/15 wurde Hamida Kristoffersen Mitglied im Internationalen Opernstudio in Zürich und war hier u.a. als Pamina (Die Zauberflöte), Tamiri (Il re pastore), Giannetta (L’elisir d’amo­re) und An­nina (La traviata) sowie in Die Frau ohne Schatten, Luisa Miller, und Fälle von Oscar Strasnoy zu erleben. 2015 debütierte sie als Micaëla (Carmen) an der Oper Oslo und sang im Sommer 2017 Mimì (La bohème) an der Oper Hede­land in Dänemark. 2016-2019 war sie Ensemblemitglied in Zürich, wo sie u.a. als Dama (Macbeth), Berta (Il barbiere di Siviglia), Erste Dame (Die Zauberflöte), in der Uraufführung von Xavier Dayers Der Traum von Dir, als Blumenmädchen (Parsifal), Anna Kennedy (Maria Stuarda), als La Virtù (L’in­coronazione di Poppea), als Gretel und Sandmännchen (Hänsel und Gretel) sowie als Diane (Hippolyte et Aricie) auf der Bühne stand. Dabei arbeitete sie mit DirigentenInnen wie Gianandrea Noseda, Emmanuelle Haïm, Ottavio Dantone, Nello Santi, Laurence Cummings, Enrique Mazzola und Simone Young.

Airam Hernandez

Airam Hernández wurde in Teneriffa geboren. Er studierte zunächst Horn und anschliessend Gesang bei Dolors Aldea am Conservatori in Barcelona. Von 2014-2016 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios und anschliessend Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich. Engagements führten ihn zudem u.a. an die Oper Amsterdam, Opéra National de Lorraine, Opéra de Lausanne, Musikkollegium Winterthur, Theater Basel, Gran Teatre del Liceu, Auditori de Barcelona, Palau de la Música Catalana, Auditorium «Manuel de Falla» in Granada, Ópera de Tenerife, Auditorio Alfredo Kraus in Gran Canaria sowie ans Teatro Real of Madrid. Er sang unter Dirigenten wie Marco Armiliato, Carlo Rizzi, Jesus López-Cobos, James Conlon, Nello Santi, Francesco Ivan Ciampa sowie Fabio Luisi und arbeitete mit Regisseuren wie Barrie Kosky, Hans Neuenfels, Laurent Pelly, David Pountney, Andreas Homoki und Damiano Michieletto. 2016 debütierte er als Alfredo (La traviata) an der Oper in Perm unter Teodor Currentzis und in der Inszenierung von Robert Wilson. 2017 hatte er Rollendebüts wie Apollo und Dionysos (Orest) am Opernhaus Zürich, Edgardo (Lucia di Lammermoor) an der Opéra de Lausanne sowie Faust (Faust) an der Oper in Teneriffa. In naher Zukunft wird er Rollen wie Fenton (Falstaff), Don Ottavio (Don Giovanni), Gennaro (Lucrezia Borgia), Fernando (Doña Francisquita) und Nemorino (L’elisir d'amore) singen und ihn an Häuser wie die Semperoper Dresden, Musashinos Auditorium (Japan), Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg, Dallas Opera, Staatsoper Hamburg, De Nationale Opera Amsterdam, Gran Teatre del Liceu, Teatro Real de Madrid und Théatre du Capitole Toulouse führen.

Cheyne Davidson

Cheyne Davidson erhielt seine musikalische Ausbildung an der Case Western Reserve University, dem Cleveland Institute of Music und der Manhattan School of Music. Unmittelbar nach seinem Studium wurde er eingeladen, als Escamillo mit Peter Brooks Tragédie de Carmen auf Europa-, Japan- und Israel-Tournee zu gehen. Nach Auftritten in den USA und Europa war er ein Jahr lang Mitglied des IOS. Seit 1992/93 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er u.a. als Marcello, Schaunard und Benoît (La bohème), Escamillo (Carmen), Silvio (Pagliacci), Amfortas (Parsifal), Paolo Albiani (Simon Boccanegra), Donner und Gunther (Der Ring des Nibelungen), Alfio (Cavalleria rusticana), Faninal (Rosenkavalier), Lescaut (Manon Lescaut), Marco (Gianni Schicchi), Barone Douphol (La traviata), Enrico (Lucia di Lammermoor), Werschinski (Drei Schwestern), Eisenhardt (Die Soldaten), Chang (Das Land des Lächelns), als Le Bailli in Massenets Werther, Bill (Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny), Jonas Fogg (Sweeney Todd), Eurylochos (Die Odyssee) und als Benoît (La bohème) auftrat. Gastverträge führten ihn u.a. an die Opernhäuser Stuttgart, Köln und Hamburg, nach Basel und Luzern, an das Théâtre du Châtelet in Paris, die Oper Nancy, zur Hamburger Opernwoche, nach Belgrad und Budapest, zu den Bregenzer Festspielen und zum Classic Open Air Solothurn. Bei der ZKO Opera Box war er in Die schöne Galathée, in Il campanello di notte sowie in Il signor Bruschino zu erleben. Sein Salzburger Festspieldebüt gab er zu Pfingsten 2016 als Doc in der West Side Story; im Sommer 2016 war er ebenfalls in Salzburg in der Uraufführung von Thomas Adès’ Oper The Exterminating Angel zu erleben.

Valeriy Murga

Bass Valeriy Murga studied at the National Music Academy of Ukraine in Kyiv. He was a finalist at both the 41st International Singing Competition in Toulouse (1996) and the 7th Julian Gayarre Competition in Pamplona (1998). In 1997, he won second prize at the Maria Callas Grand Prix in Athens and participated in the Cardiff Singer of the World competition in 1999. From 1997 to 1999, he was a soloist at the Ukrainian National Opera in Kyiv, where he performed roles including Figaro (“Le nozze di Figaro”), Escamillo (“Carmen”), Schaunard (“La bohème”), and the title roles in “Eugene Onegin,” “Don Giovanni,” and “Prince Igor.” His repertoire also includes the roles of Marchese di Posa (“Don Carlo”) and Shaklovity (“Khovanshchina”). At the Zürich Opera House, Valeriy Murga was initially a member of the International Opera Studio and during this time performed, among others, Sciarrone and the Jailor (“Tosca”) as well as Monterone (“Rigoletto”). Since the 2000/01 season, he has been a permanent ensemble member at the Zürich Opera House, where he has performed roles such as Prince Yeletsky (“The Queen of Spades”), Moralès (“Carmen”), Second Soldier (“Salome”), Alessio (“La sonnambula”), Ali (“L’italiana in Algeri”), Wagner (“Faust”), Sacristan (“Tosca”), Butler (“La rondine”), and Bogdanovich (“The Merry Widow”), as well as in family operas including “The Canterville Ghost,” “Robin Hood,” “The Enchanted Pig,” “Jim Knopf,” and “Wir pfeiffen auf den Gurkenkönig” He has also appeared as a guest in Eugen d’Albert’s “Tiefland” at the Liceu in Barcelona and in “L’italiana in Algeri” at the Staatsoper Unter den Linden in Berlin.

Manon24 / 27 Sept / 3 / 7 / 10 Oct 2025 Tosca28 Sept / 2 / 8 / 11 / 15 / 19 Oct 2025 / 11 / 14 / 17 / 21 / 24 Apr / 13 / 17 May 2027 Werther14 / 19 Jun / 1 / 4 / 10 Jul 2026 Hänsel und Gretel20 / 23 Nov / 2 / 16 / 18 Dec 2025 / 2 / 24 / 25 / 31 Jan 2026 La rondine24 / 27 Sept / 1 / 10 / 15 Oct 2026 Alice im Wunderland8 / 15 / 19 / 28 Nov 2026 / 2 / 8 / 17 Jan 2027 Elektra22 / 26 Nov / 2 / 5 / 10 / 13 / 16 Dec 2026 La bohème16 / 18 / 23 Jun / 4 / 7 / 10 Jul 2027 Herr der Diebe27 Feb / 2 / 4 / 6 / 7 / 9 / 10 / 11 Mar 2027

Dimitri Pkhaladze

Dimitri Pkhaladze stammt aus Georgien und studierte in Tiflis. Noch während seines Studiums sang er u.a. Sarastro, Gremin, Sparafucile und Don Basilio (Il barbiere di Siviglia). 2006 studierte er bei Tengiz Mushkudiani und wurde zwei Jahre später Ensemblemitglied an der Paliashvili-Oper in Tiflis, wo er als Ramfis (Aida) zu hören war. 2009 war er Finalist beim Internationalen Gesangswettbewerb «Neue Stimmen» und wurde anschliessend an die Accademia d’arte lirica in Osimo (Italien) engagiert. Später wurde er Mitglied des Opernstudios der Opéra National du Rhin, wo er u.a. Don Pasquale, Colline (La bohème), Martino (L’ occasione fa il ladro) und den Polizeikommissar (Der Rosenkavalier) sang. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich. Hier war er u.a. als Anfisa in der Neuproduktion Drei Schwestern von Peter Eötvös, Pistola (Falstaff), Lodovico (Otello), Sir Gualtiero Raleigh (Roberto Devereux), Billy Jackrabbit (La fanciulla del West), Doktor Grenvil (La traviata) und Surin (Pique Dame) zu erleben. 2016 gastierte er als Daniello in Rossinis Ciro in Babilonia beim Rossini Opera Festival in Pesaro. In dieser Spielzeit ist er ausserdem in Le nozze di Figaro, Lady Macbeth von Mzensk, Don Carlo, im Feurigen Engel und Un ballo in maschera zu hören.

Pavel Petrov

Pavel Petrov, Tenor, wurde in Weissrussland geboren. Er studierte an der Staatlichen Musikakademie in Minsk und gewann bereits zahlreiche Wettbewerbe, darunter 2013 den 2. Preis bei der Moniuszko Vocal Competition und den 1. Preis bei der Bieshu Vocal Competition sowie 2014 jeweils den 2. Preis bei der Magomaev Vocal Competition und bei der Competizione dell’Opera. Von 2009 bis 2012 war er Chormitglied an der Oper Minsk. Seit 2012 ist er dort als Solist engagiert und interpretierte bisher Lenski (Eugen Onegin), Alfredo (La traviata), Junger Zigeuner (Aleko), Beppo (Pagliacci) und Lykov (Die Zarenbraut). 2015 sang er zudem Lenski an den Opernhäusern in Kiel und Bukarest sowie Alfredo am Michailovsky Theater, St. Petersburg und Junger Zigeuner (Aleko) am Brüsseler Opernhaus La Monnaie. Seit der Spielzeit 2015/16 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich, wo er u.a. in La traviata, Turandot, Le Comte Ory und Orlando Paladino zu erleben ist.

 

Ildo Song

Ildo Song stammt aus Südkorea. Er absolvierte seine Gesangsausbildung an der Universität von Seoul und ist Preisträger zahlreicher südkoreanischer Wettbewerbe. In Europa wurde er 2014 mit dem 3. Preis beim Internationalen Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerb in Düsseldorf ausgezeichnet. Zu seinem Repertoire gehören Partien wie Sarastro (Die Zauberflöte), Sparafucile (Rigoletto), die Titelpartie in Le nozze di Figaro und Don Alfonso (Così fan tutte), die er auf verschiedenen Bühnen in Seoul, darunter das Seoul Art Center, verkörperte. Von 2015 bis 2017 gehörte er zum Internationalen Opernstudio in Zürich und war hier u.a. in Il viaggio a Reims, La traviata, Orlando paladino, Don Carlo, Un ballo in maschera und L’Heure espagnole / L’Enfant et les sortilèges zu erleben. Seit der Spielzeit 2017/18 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich. In letzter Zeit sang er u.a. den Onkel Bonze in Madama Butterfly, Le Fauteuil / L’arbre in L’Enfant et les sortilèges, La Voce in Idomeneo, Mandarin in Turandot, Doktor Grenvil in La traviata, Julian Pinelli in Die Gezeichneten, Il Conte di Ceprano in Rigoletto, Alessio in der konzertanten Aufführung von La sonnambula, Oroveso in Norma und ein Eremit in Der Freischütz. Er gastierte zudem jüngst als Onkel Bonze und Oroveso am Teatro di San Carlo in Neapel.

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Philharmonia Zürich

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernommen hat, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

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La traviata20 / 23 / 29 Dec 2026 / 1 / 3 / 6 / 9 / 12 / 15 / 19 / 23 Jan 2027 Die lustige Witwe27 / 31 Dec 2026 / 3 / 7 / 10 / 13 Jan 2027

Chor der Oper Zürich

Der Chor der Oper Zürich bildet mit seinen 60 festangestellten Mitgliedern und der Mitwirkung von bis zu 160 Vorstellungen pro Saison einen wesentlichen Eckpfeiler des künstlerischen Ensembles am Opernhaus Zürich. Er vereinigt unter dem Dach des traditionsreichsten schweizerischen Opernhauses Sängerinnen und Sänger auf höchstem professionellen Niveau, deren musikalische und stilistische Versiertheit sich mit darstellerischer Gestaltungskraft und spontaner Spielfreude verbinden. Regelmässig stellen seine Mitglieder auch als Solisten ihr künstlerisches Format unter Beweis. Der Chor spiegelt in seiner internationalen Zusammensetzung den Anspruch und die Strahlkraft der Oper Zürich wieder, die sich durch zahlreiche DVD-Aufnahmen erwiesen haben und 2104 mit dem Preis der «Opera Company of the Year» ausgezeichnet wurden. Wichtige musikalische Impulse erhielten die Chormitglieder durch die Arbeit mit Dirigenten wie Nello Santi, Nikolaus Harnoncourt, Franz Welser-Möst, Bernard Haitink, Riccardo Chailly, Valery Gergiev, Daniele Gatti, Zubin Mehta und Fabio Luisi. Ihre schauspielerischen Fähigkeiten entwickelten sie im Dialog mit Regisseuren wie David Pountney, Robert Wilson, Harry Kupfer, Peter Stein, Peter Konwitschny oder Andreas Homoki. Gastspiele führten den Chor nach Tokio (Der Rosenkavalier und La traviata), London (Die Meistersinger von Nürnberg, Tannhäuser, Der fliegende Holländer), Paris (La cenerentola, Fierrabras), Athen (Carmen, Idomeneo) oder nach Rom, wo er anässlich einer Papstmesse zur Feier des 500-jährigen Bestehens der Schweizer Garde Mozarts Krönungsmesse aufführte. Als «International Chamber Vocalists» wirkte der Chor der Oper Zürich in der 2014 mit einem Echo-Preis ausgezeichneten Neueinspielung von Vincenzo Bellinis Norma mit.

Der Rosenkavalier21 / 26 Sept / 1 / 5 / 14 / 17 / 21 / 26 Oct 2025 Manon24 / 27 Sept / 3 / 7 / 10 Oct 2025 Tosca28 Sept / 2 / 8 / 11 / 15 / 19 Oct 2025 / 11 / 14 / 17 / 21 / 24 Apr / 13 / 17 May 2027 La clemenza di Tito26 / 29 Apr / 3 / 8 / 15 / 17 / 20 / 25 May 2026 / 7 / 10 / 12 / 16 / 18 / 21 Mar 2027 Tannhäuser21 / 24 / 27 Jun / 2 / 5 / 8 / 11 Jul / 26 Sept / 4 / 9 / 13 Oct 2026 Cardillac15 / 18 / 21 / 25 Feb / 1 / 6 / 10 Mar 2026 La Damnation de Faust10 / 14 / 17 May 2026 Carmen18 / 21 / 23 / 27 / 31 Jan 2026 Madama Butterfly30 Dec 2025 / 3 / 9 / 11 / 13 / 16 Jan 2026 Un ballo in Maschera22 / 28 / 31 May / 7 / 13 Jun / 26 / 27 / 29 / 30 Aug 2026 La forza del destino2 / 7 / 12 / 15 / 18 / 21 / 26 / 29 Nov / 17 / 21 Dec 2025 Rigoletto20 / 23 / 27 Dec 2025 / 1 / 4 Jan 2026 Le nozze di Figaro24 / 29 Jan / 1 / 5 / 7 / 10 / 14 Feb 2026 Fidelio3 / 6 / 10 / 14 / 16 May 2026 Così fan tutte3 / 7 / 9 / 12 Jul 2026 Macbeth8 / 11 / 14 / 19 / 22 / 30 Nov 2025 Die Fledermaus7 / 10 / 12 / 14 / 18 / 26 / 28 / 31 Dec 2025 / 2 / 4 / 6 / 10 Jan / 29 Sept / 8 / 17 / 23 / 25 Oct 2026 Messa da Requiem20 / 22 / 28 Feb / 1 / 5 / 7 Mar / 6 Apr 2026 Arabella14 / 18 / 22 / 25 / 28 Apr 2026 Europa-Tournee 2026 «Messa da Requiem»22 / 23 / 25 / 26 / 29 / 31 Mar 2026 Die Zauberflöte20 / 25 Sept / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Oct 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr 2027 La rondine24 / 27 Sept / 1 / 10 / 15 Oct 2026 Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov 2026 Manon Lescaut11 / 15 / 18 / 22 / 26 Dec 2026 La traviata20 / 23 / 29 Dec 2026 / 1 / 3 / 6 / 9 / 12 / 15 / 19 / 23 Jan 2027 Die lustige Witwe27 / 31 Dec 2026 / 3 / 7 / 10 / 13 Jan 2027 Doctor Atomic7 / 11 / 14 / 20 / 24 / 28 Feb 2027 Roméo et Juliette12 / 19 / 21 Feb / 2 / 5 Mar 2027 La fanciulla del west25 / 28 Feb / 3 / 7 Mar / 4 / 7 / 10 / 16 Apr 2027 L'elisir d'amore25 / 27 / 29 Apr / 2 / 6 / 9 / 12 / 14 / 17 / 21 May 2027 Requiem pour Ophélie4 / 7 / 9 May 2027 Don Pasquale23 / 27 / 30 May / 4 / 6 / 11 Jun 2027 Samson et Dalila13 / 17 / 20 / 24 / 27 / 30 Jun / 2 / 9 Jul 2027 La bohème16 / 18 / 23 Jun / 4 / 7 / 10 Jul 2027 Don Carlo1 / 6 / 8 / 11 Jul 2027

Statistenverein am Opernhaus Zürich

Der Statistenverein am Opernhaus Zürich wurde im Jahr 1900 gegründet und dürfte damit einer der traditionsreichsten Vereine auf dem Kulturplatz Zürich sein. Rund hundert Frauen und Männer im Alter von 16 bis 70 Jahren bereichern das Bühnengeschehen in zahlreichen Inszenierungen.Statisten, früher auch als Figuranten bezeichnet, haben generell nicht sprechende Rollen. Ihre Einsätze am Opernhaus Zürich fallen je nach Inszenierung unterschiedlich umfangreich aus. Während früher Massenszenen im Vordergrund standen, sind die Statistinnen und Statisten seit der Ära Pereira und der Intendanz von Andreas Homoki zunehmend auch für aufwändigere Einzelauftritte sowie für anspruchsvolle technische Einsätze gefragt. Die Mitglieder des Statistenvereins üben ihre Einsätze in der Freizeit und ohne finanzielle Interessen aus. Sie bringen Begeisterung für Musik und Theater mit.

Manon24 / 27 Sept / 3 / 7 / 10 Oct 2025 La scala di seta25 / 28 Sept / 19 / 24 Oct 2025 Tosca28 Sept / 2 / 8 / 11 / 15 / 19 Oct 2025 / 11 / 14 / 17 / 21 / 24 Apr / 13 / 17 May 2027 Madama Butterfly30 Dec 2025 / 3 / 9 / 11 / 13 / 16 Jan 2026 Rigoletto20 / 23 / 27 Dec 2025 / 1 / 4 Jan 2026 Le nozze di Figaro24 / 29 Jan / 1 / 5 / 7 / 10 / 14 Feb 2026 / 2 / 6 / 8 / 15 / 19 May 2027 Werther14 / 19 Jun / 1 / 4 / 10 Jul 2026 Così fan tutte3 / 7 / 9 / 12 Jul 2026 Macbeth8 / 11 / 14 / 19 / 22 / 30 Nov 2025 Arabella14 / 18 / 22 / 25 / 28 Apr 2026 Der Rosenkavalier21 / 26 Sept / 1 / 5 / 14 / 17 / 21 / 26 Oct 2025 La clemenza di Tito26 / 29 Apr / 3 / 8 / 15 / 17 / 20 / 25 May 2026 Cardillac15 / 18 / 21 / 25 Feb / 1 / 6 / 10 Mar 2026 Hänsel und Gretel16 / 20 / 23 / 28 / 30 Nov / 2 / 4 / 11 / 16 / 18 / 21 Dec 2025 / 2 / 24 / 25 / 31 Jan 2026 Carmen18 / 21 / 23 / 27 / 31 Jan 2026 Un ballo in Maschera22 / 28 / 31 May / 7 / 13 Jun 2026 Die Fledermaus7 / 10 / 12 / 14 / 18 / 26 / 28 / 31 Dec 2025 / 2 / 4 / 6 / 10 Jan / 29 Sept / 8 / 17 / 23 / 25 Oct 2026 Giulio Cesare in Egitto11 / 13 / 15 / 17 / 21 / 25 / 28 Mar 2026 Scylla et Glaucus27 / 29 / 31 Mar / 2 / 6 / 30 Apr / 2 May 2026 La forza del destino2 / 7 / 12 / 15 / 18 / 21 / 26 / 29 Nov / 17 / 21 Dec 2025 Sillons de Mémoires5 / 6 / 7 Feb 2026 Gianni Schicchi2 / 6 / 8 / 10 / 13 May 2026 Monster's Paradise8 / 14 / 18 Mar / 10 / 12 Apr 2026 Alice im Wunderland8 / 15 / 19 / 21 / 26 / 28 Nov / 6 Dec 2026 / 2 / 7 / 8 / 10 / 17 Jan 2027 Manon Lescaut11 / 15 / 18 / 22 / 26 Dec 2026 Die lustige Witwe27 / 31 Dec 2026 / 3 / 7 / 10 / 13 Jan 2027 Die Walküre24 / 31 Jan / 3 / 6 Feb 2027 Roméo et Juliette12 / 19 / 21 Feb / 2 / 5 Mar 2027 La bohème16 / 18 / 23 Jun / 4 / 7 / 10 Jul 2027 Don Carlo1 / 6 / 8 / 11 Jul 2027 La fanciulla del west25 / 28 Feb / 3 / 7 Mar / 4 / 7 / 10 / 16 Apr 2027 Elektra22 / 26 Nov / 2 / 5 / 10 / 13 / 16 Dec 2026 Rinaldo22 / 24 / 26 / 28 Feb / 14 / 19 / 23 / 25 / 27 / 29 Mar 2027 Samson et Dalila13 / 17 / 20 / 24 / 27 / 30 Jun / 2 / 9 Jul 2027 Tannhäuser26 Sept / 4 / 9 / 13 Oct 2026 Doctor Atomic7 / 11 / 14 / 20 / 24 / 28 Feb 2027

Photos «La traviata»