Liederabend Lise Davidsen

10. November 2026

Werke von Franz Schubert


Besetzung


Sopran Lise Davidsen

Klavier James Baillieu

Lise Davidsen

Die junge Norwegerin Lise Davidsen findet seit ihrem Doppelgewinn des Operalia-Gesangswettbewerbs in London und des norwegischen Königin-Sonja-Musikwettbewerbs 2015 internationale Beachtung. Ab 2010 studierte sie Gesang an der Grieg Academy of Music in Bergen und an der Opera Academy in Kopenhagen. Dort war sie seit 2012/13 am Königlichen Opernhaus u.a. als Dackel / Eule (Das schlaue Füchslein), Emilia (Otello) und Rosalinde (Die Fledermaus) zu erleben. Die dramatische Sopranistin begann die Spielzeit 2015/16 mit einem konzertanten Engagement als Freia (Das Rheingold) mit dem Odense Symphony Orchestra unter Alexander Vedernikov und ihrem Debüt als Ortlinde (Die Walküre) an der Bayerischen Staatsoper in München. Konzerte führten Lise Davidsen u.a. für Verdis Requiem an die Berliner Philharmonie, mit dem Norwegischen Radio Orchester an die Kirsten Flagstad Hall sowie für Vier letzte Lieder an die Filarmonia George Enescu in Bukarest. Im Mai 2016 gab sie an der Seite von Helmut Deutsch einen Liederabend in Bergen und anschliessend ihr Hausdebüt an der Oper Frankfurt als Freia und Dritte Norn. Beim Glyndebourne Festival, in Aix-en-Provence und an der Wiener Staatsoper sang sie jüngst die Titelpartie in Ariadne auf Naxos. Am Royal Opera House in London war sie 2018 als Freia, Ortlinde, 3. Norn und als Solistin in Verdis Requiem zu hören und in Zürich war sie zuletzt als Agathe in Der Freischütz zu erleben.

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Kurzgefasst

Mit schillernder Vielfalt und unterschiedlichen Formaten präsentiert sich das umfangreiche Konzertprogramm. In grosser Besetzung ist das Orchester der Oper Zürich in sieben Philharmonischen Konzerten zu hören, die abwechselnd im Opernhaus und in der Tonhalle stattfinden. International renommierte Solist:innen und Gastdirigent:innen widmen sich dabei den grossen Werken von Beethoven bis Strauss ebenso wie faszinierenden Entdeckungen aus dem Konzertrepertoire. Einen besonderen Akzent setzt der Prokofjew-Zyklus, der in Zusammenarbeit mit dem Tonhalle-Orchester entsteht. Drei Konzerte des Orchestra La Scintilla auf historischen Instrumenten sowie eine Reihe von Fest- und Sonderkonzerten – unter anderem mit dem Kinderopernorchester – erweitern das vielseitige Angebot. In kleineren und individuellen Besetzungen sind die Musiker:innen des Orchesters der Oper Zürich in den beliebten Kammerkonzerten zu hören, die jeweils am Sonntagmorgen und Montagabend stattfinden. Das Ensemble Opera Nova bringt Werke des späten 20. sowie des 21. Jahrhunderts auf die Studiobühne. Abgerundet wird das Konzertangebot durch die Liederabende, in denen einige der schönsten und charakteristischsten Stimmen unserer Zeit zu hören sind.

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