Liederabend Mauro Peter

28. Mai 2018

Franz Schubert (1797-1828)
Lieder auf Texte von Johann Wolfgang von Goethe

Ganymed D 544
Der Fischer D 225
Der König in Thule D 367
Wandrers Nachtlied D 768
An den Mond D 296

Erster Verlust D 226
Versunken D 715
Geheimes D 719
An die Entfernte D 765
Willkommen und Abschied D 767

Richard Strauss (1864-1949)
Ausgewählte Lieder

Schlichte Weisen op. 21:
All mein Gedanken op. 21/1
Du meines Herzens Krönelein op. 21/2
Ach Lieb, ich muss nun scheiden! op. 21/3
Ach weh mir unglückhaftem Mann op. 21/4
Die Frauen sind oft fromm und still op. 21/5

Mädchenblumen op. 22:
Kornblumen op. 22/1
Mohnblumen op. 22/2
Epheu op. 22/3
Wasserrose op. 22/4

Heimliche Aufforderung op. 27/3
Traum durch die Dämmerung op. 29/1
Ständchen op. 17/2
Nachtgang op. 29/3
Freundliche Vision op. 48/1
Wie sollten wir geheim sie halten op. 19/4

  • Dauer:
    ca. 1 Std. 15 Min. Keine Pause.

Besetzung


Tenor Mauro Peter


Klavier Ann-Katrin Stöcker

Mauro Peter

Der Tenor Mauro Peter wurde in Luzern geboren und studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in München. 2012 gewann er den ersten Preis und den Publikumspreis beim Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb. Seither tritt er in führenden Konzert- und Opernhäusern weltweit auf darunter die Wigmore Hall in London, Philharmonie de Paris, Carnegie Hall, Kölner Philharmonie, Elbphilharmonie, Hamburger Laeiszhalle, der Musikverein Wien, das Wiener Konzerthaus, Verbier Festival, Lucerne Festival, Montréal Symphony Orchestra, Rotterdam Philharmonic Orchestra, Muziekgebouw Amsterdam, das Opernhaus Zürich, der Pierre-Boulez-Saal, die Staatsoper Unter den Linden Berlin, Salzburger Festspiele, Semperoper Dresden, Musikfest Dresden, Bregenzer Festspiele, Opéra National de Paris. Zu seinem Repertoire gehören Partien wie Andres («Wozzeck»), Ferrando («Così fan tutte»), Tamino («Zauberflöte»), Loge («Rheingold»), Naraboth («Salome»), Nemorino («Elisir d’amore»), Eisenstein («Fledermaus»), Prinz («Die Liebe zu den drei Orangen»), Max («Der Freischütz»). Als international gefragter Konzertsolist war er unter der Musikalischen Leitung namhafter Dirgent:innen zu erleben, wie Ivor Bolton, Teodor Currentzis, Gustavo Dudamel, Iván Fischer, Philippe Herreweghe, Nikolaus Harnoncourt, Marie Jacquot, Vladimir Jurowski, Fabio Luisi, Joana Mallwitz, Antonello Manacorda, Zubin Mehta, Riccardo Minasi, Andris Nelsons, Andrés Orozco-Estrada, Trevor Pinnock, Simone Young und Christian Thielemann.

Ann-Katrin Stöcker

Ann-Katrin Stöcker studierte Klavier, Solorepetition sowie Dirigieren in Frankfurt am Main und ergänzte ihre Ausbildung mit einem Studium der Korrepetition, Liedbegleitung und Kammermusik am Conservatorio di Santa Cecilia in Rom. Neben einer regen Konzerttätigkeit als Solokünstlerin und Kammermusikpartnerin war sie bereits während des Studiums als Solorepetitorin am Theater Augsburg, dem Staatstheater Braunschweig und der Oper Frankfurt engagiert. Von 2012 bis 2014 war sie am Staatstheater Braunschweig als Assistentin des Generalmusikdirektors Alexander Joel tätig. Ihr Debüt als Dirigentin gab sie 2013 mit Mozarts «Zauberflöte» am Staatstheater Braunschweig. Seit 2014 ist sie dem Opernhaus Zürich als Solorepetitorin und stellvertretende Studienleiterin verbunden. Hier dirigierte sie Sie sie in den letzten Spielzeiten unter anderem «Gold!», «Konrad», «Coraline», «Odyssee», «Jim Knopf», «Das Land des Lächelns» und «Die lustige Witwe». Ann-Katrin Stöcker war bei den Bayreuther Festspielen, dem Orchestre de Paris, Orchestre de chambre de Lausanne, dem Jerusalem Lyric Opera Festival und dem Gstaad Festival engagiert. In der kommenden Saison 2025/2026 wird sie am Opernhaus Zürich «Hänsel und Gretel» und in San Francisco «Ariadne auf Naxos» dirigieren. 

Hänsel und Gretel20 Nov. / 2 / 4 / 16 / 18 Dez. 2025 / 31 Jan. 2026 Kinderopernorchester1 / 13 / 18 / 21 Juni 2026
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