Romeo und Julia

Ballett von Cathy Marston
nach der gleichnamigen Tragödie von William Shakespeare
Musik von Sergej Prokofjew

Von 20. November 2026 bis 27. Dezember 2026

  • Dauer:
    ca. 2 Std. 30 Min. Inkl. Pause nach dem 1. Akt nach ca. 1 Std. 10 Min.
  • Weitere Informationen:
    Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.
    © Plakatmotiv von Gary Yeoh (Calla)

Choreografie und Inszenierung:
Cathy Marston

Cathy Marston

Die international renommierte Choreografin Cathy Marston besitzt sowohl die britische als auch die schweizerische Staatsbürgerschaft. Seit August 2023 ist sie Direktorin des Balletts Zürich. Ihre Tanzausbildung erhielt sie in Cambridge und an der Royal Ballet School London. Zwischen 1994 und 1999 tanzte sie im Ballett Zürich, im Ballett des Luzerner Theaters und beim Konzert Theater Bern. Von 2002 bis 2006 war sie Associate Artist des Royal Opera House London und von 2007 bis 2013 Ballettdirektorin am Konzert Theater Bern. Seit Jahren höchst erfolgreich als freischaffende Choreografin tätig, wurde Cathy Marston von einer Vielzahl namhafter internationaler Compagnien und Institutionen eingeladen. Kreationen entstanden unter anderem für das Royal Ballet, das Hamburg Ballett, das Königlich Dänische Ballett, das English National Ballet, das Northern Ballet, das Finnische Nationalballett, das Ballet Black, das National Ballet of Cuba sowie für die Opera Australia und die Hong Kong Academy of Performing Arts. In den letzten Jahren arbeitete sie vermehrt in den USA, so für das San Francisco Ballet, das American Ballet Theatre, das Houston Ballet und das Joffrey Ballet Chicago. In ihren choreografischen Arbeiten lässt sie grosse literarische Vorlagen im Tanz lebendig werden, ausserdem nähert sie sich bedeutenden historischen Persönlichkeiten auf ungewohnte und originelle Weise. Grosse Erfolge feierte sie mit ihren Ballettadaptionen «Mrs. Robinson» (nach Charles Webbs Roman «The Graduate»), «Snowblind» (nach Edith Whartons Roman «Ethan Frome»), Charlotte Brontës «Jane Eyre» und John Steinbecks «Von Mäusen und Menschen». Ungewöhnliche Sichtweisen prägen auch ihre biografisch inspirierten Werke «The Cellist», «Victoria» und «Hexenhatz». Für ihr choreografisches Schaffen wurde Cathy Marston mehrfach ausgezeichnet, darunter mit einem South Bank Sky Arts Award und dem britischen National Dance Award. 2020 verlieh ihr das International Institute for Dance and Theatre einen Preis für Exzellenz im internationalen Tanz. Höhepunkt ihrer ersten Saison als Zürcher Ballettdirektorin war 2024 die Uraufführung von «Atonement» nach dem gleichnamigen Roman von Ian McEwan (Koproduktion mit dem Joffrey Ballet). Ausserdem waren in Zürich Cathy Marstons Stücke «The Cellist», «Snowblind» und «Mrs. Robinson» zu sehen. Jüngste Arbeiten sind das Clara-Schumann-Ballett «Clara», «Romeo und Julia» sowie «Ein Sommernachtstraum».

Ein Sommernachtstraum11 / 16 / 18 / 25 / 28 / 29 / 31 Okt. / 12 / 13 / 14 Nov. 2026 / 19 / 22 / 29 Juni / 3 Juli 2027 Romeo und Julia20 / 27 / 29 Nov. / 6 / 13 / 19 / 26 / 27 Dez. 2026 See the music, hear the dance22 / 28 Mai / 6 / 10 / 12 / 15 / 25 / 26 / 27 Juni 2027
Musikalische Leitung:
Dmitry Matvienko

Dmitry Matvienko

Dmitry Matvienko ist seit der Saison 2024/25 Chefdirigent des Aarhus Symfoniorkester. Er stammt aus Belarus, studierte am Moskauer Konservatorium und gewann den ersten Preis sowie den Publikumspreis beim Nikolai-Malko-Wettbewerb. Ausserdem ist er Preisträger des Premio Guido Cantelli. Als Gast dirigierte Matvienko u.a. das DR Symfoniorkestret, das Oslo Philharmonic, das Dallas Symphony Orchestra, das Rotterdams Philharmonisch Orkest, das Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI, das Tokyo Symphony Orchestra, das Radio-Symphonieorchester Wien, das Sydney Symphony Orchestra, das Russische Nationalorchester sowie die Opernorchester in Turin, Bologna, Venedig, Genua und Florenz. In jüngster Zeit dirigierte er u.a. «Eugen Onegin» an der Deutschen Oper am Rhein, «Aus einem Totenhaus» am Teatro dell'Opera di Roma, «Die Verlobung im Kloster» am Theater an der Wien und «Aida» an der Opéra de Paris. In der Spielzeit 2026/27 dirigiert er u.a. «Die Liebe zu den drei Orangen» an der Opéra de Lyon, «Otello» an der Opéra de Lille und «Boris Godunow» am La Monnaie. Auf der Konzertbühne debütiert er beim NHK Symphony Orchestra und beim Copenhagen Phil. Ausserdem kehrt er ans Pult des Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo zurück.

Romeo und Julia20 / 27 / 29 Nov. / 6 / 13 / 19 / 26 / 27 Dez. 2026 La traviata12 / 19 / 23 Jan. 2027
Szenarium:
Cathy Marston,

Cathy Marston

Die international renommierte Choreografin Cathy Marston besitzt sowohl die britische als auch die schweizerische Staatsbürgerschaft. Seit August 2023 ist sie Direktorin des Balletts Zürich. Ihre Tanzausbildung erhielt sie in Cambridge und an der Royal Ballet School London. Zwischen 1994 und 1999 tanzte sie im Ballett Zürich, im Ballett des Luzerner Theaters und beim Konzert Theater Bern. Von 2002 bis 2006 war sie Associate Artist des Royal Opera House London und von 2007 bis 2013 Ballettdirektorin am Konzert Theater Bern. Seit Jahren höchst erfolgreich als freischaffende Choreografin tätig, wurde Cathy Marston von einer Vielzahl namhafter internationaler Compagnien und Institutionen eingeladen. Kreationen entstanden unter anderem für das Royal Ballet, das Hamburg Ballett, das Königlich Dänische Ballett, das English National Ballet, das Northern Ballet, das Finnische Nationalballett, das Ballet Black, das National Ballet of Cuba sowie für die Opera Australia und die Hong Kong Academy of Performing Arts. In den letzten Jahren arbeitete sie vermehrt in den USA, so für das San Francisco Ballet, das American Ballet Theatre, das Houston Ballet und das Joffrey Ballet Chicago. In ihren choreografischen Arbeiten lässt sie grosse literarische Vorlagen im Tanz lebendig werden, ausserdem nähert sie sich bedeutenden historischen Persönlichkeiten auf ungewohnte und originelle Weise. Grosse Erfolge feierte sie mit ihren Ballettadaptionen «Mrs. Robinson» (nach Charles Webbs Roman «The Graduate»), «Snowblind» (nach Edith Whartons Roman «Ethan Frome»), Charlotte Brontës «Jane Eyre» und John Steinbecks «Von Mäusen und Menschen». Ungewöhnliche Sichtweisen prägen auch ihre biografisch inspirierten Werke «The Cellist», «Victoria» und «Hexenhatz». Für ihr choreografisches Schaffen wurde Cathy Marston mehrfach ausgezeichnet, darunter mit einem South Bank Sky Arts Award und dem britischen National Dance Award. 2020 verlieh ihr das International Institute for Dance and Theatre einen Preis für Exzellenz im internationalen Tanz. Höhepunkt ihrer ersten Saison als Zürcher Ballettdirektorin war 2024 die Uraufführung von «Atonement» nach dem gleichnamigen Roman von Ian McEwan (Koproduktion mit dem Joffrey Ballet). Ausserdem waren in Zürich Cathy Marstons Stücke «The Cellist», «Snowblind» und «Mrs. Robinson» zu sehen. Jüngste Arbeiten sind das Clara-Schumann-Ballett «Clara», «Romeo und Julia» sowie «Ein Sommernachtstraum».

Ein Sommernachtstraum11 / 16 / 18 / 25 / 28 / 29 / 31 Okt. / 12 / 13 / 14 Nov. 2026 / 19 / 22 / 29 Juni / 3 Juli 2027 Romeo und Julia20 / 27 / 29 Nov. / 6 / 13 / 19 / 26 / 27 Dez. 2026 See the music, hear the dance22 / 28 Mai / 6 / 10 / 12 / 15 / 25 / 26 / 27 Juni 2027
Edward Kemp

Edward Kemp

Edward Kemp, geboren in Oxford, hat mit Cathy Marston bei über zwanzig Balletten zusammengearbeitet, darunter sieben für das Bern Ballett. Zu den jüngsten Kooperationen gehören «Summer & Smoke» (Houston/American Ballet Theatre), «Of Mice and Men» (Joffrey), «Mrs. Robinson» (San Francisco), «The Cellist» (Royal Ballet), «The Suit» (Ballet Black), «Lady Chatterley’s Lover» (Les Grands Ballets Canadiens de Montréal), «Liaisons Dangereuses» (Royal Danish Ballet) und ein Drehbuch für Disney+. Er hat Texte für Komponist:innen wie Sally Beamish, Victoria Borisova Ollas, Jason Carr, Tansy Davies, Terry Davies, Péter Eötvös, Stuart MacRae, Julian Philips und Gary Yershon verfasst.  Im Schauspiel entstanden u. a. «King James Bible» (National Theatre), «The Mysteries» (Royal Shakespeare Company) sowie Dramatisierungen von Bulgakows «Meister und Margarita» (Chichester/Complicite/Avignon), Lessings «Nathan der Weise» (Chichester/Off-Broadway/Shaw Festival) und Faulkners «As I Lay Dying» (Baton Rouge). Ausserdem übertrug er Werke von Brecht, Goldoni, Kleist, Lorca, Prokofjew, Molière, Racine und Sibelius auf die Bühne und übersetzte Romane von Paul Auster, Eca De Queiros, Charles Dickens, Knut Hamsun, Ted Hughes, Salman Rushdie und WG Sebald. Er schrieb Dramen und Komödien für BBC Radio und führte Regie bei Theaterstücken und Musicals in Grossbritannien und in den USA, von Autoren wie Gertrude Stein und William Shakespeare bis hin zu Alan Bennett und Stephen Sondheim. Von 2008 bis 2021 war er Direktor und Chief Executive der Royal Academy of Dramatic Art (RADA). Heute ist er Chief Executive des Royal Literary Fund, der ältesten literarischen Wohltätigkeitsorganisation Grossbritanniens.

Ein Sommernachtstraum11 / 16 / 18 / 25 / 28 / 29 / 31 Okt. / 12 / 13 / 14 Nov. 2026 / 19 / 22 / 29 Juni / 3 Juli 2027 Romeo und Julia20 / 27 / 29 Nov. / 6 / 13 / 19 / 26 / 27 Dez. 2026 See the music, hear the dance22 / 28 Mai / 6 / 10 / 12 / 15 / 25 / 26 / 27 Juni 2027
Ausstattung:
David Fleischer

David Fleischer

David Fleischer stammt aus Australien. Als Bühnen- und Kostümbildner hat er mit namhaften Theater-, Tanz-. Ballett- und Opernensembles zusammengearbeitet. Er studierte am National Institute for Dramatic Arts in Australien. 2012/13 war er Hausdesigner der Sydney Theatre Company. Für Rafaela Bonachela und die Sydney Dance Company schuf er zahlreiche Ausstattungen, u.a. für das auf internationalen Gastspielen gezeigte Stück «Impermanence». Mit Cathy Marston und dem Queensland Ballett arbeitete er bei «My Brilliant Career» zusammen.  Im Theaterbereich hat David Fleischer über fünfzig Theaterstücke und Musicals gestaltet, darunter das Musical «Fangirls» im Londoner Westend und Suzie Millers Erfolgsstück «RGB: Of Many One» für die Sydney Theatre Company. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Regisseur Kip William, u.a. bei «The Harp in the South», «Love and Information», «Chimerica», «Playing Beatie Bow», «The Golden Age», «Children of the Sun», «Romeo and Juliet» und «Cat On a Hot Tin Roof».  Kürzlich arbeiteten sie gemeinsam an der neuen Oper «Gilgamesh», einer Koproduktion der Sydney Chamber Opera und der Opera Australia, sowie bei «The Rape of Lucretia» zusammen. David Fleischer wurde mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt, u.a. mit zwei Australian Production Design Guild Awards und dem Berlin Music Opera Award.

Romeo und Julia20 / 27 / 29 Nov. / 6 / 13 / 19 / 26 / 27 Dez. 2026
Lichtgestaltung:
Martin Gebhardt

Martin Gebhardt

Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister bei John Neumeiers Hamburg Ballett. Ab 2002 arbeitete er mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich zusammen. Ballettproduktionen der beiden Compagnien führten ihn an renommierte Theater in Europa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für Inszenierungen von Jürgen Flimm, David Alden, Jan Philipp Gloger, Grischa Asagaroff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Damiano Michieletto und Achim Freyer. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für «La bohème» und eine Neufassung von Spoerlis «Der Tod und das Mädchen». Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn heute mit dem Choreografen Christian Spuck (u. a. «Winterreise», «Nussknacker und Mausekönig», «Messa da Requiem», «Anna Karenina», «Woyzeck», «Der Sandmann», «Leonce und Lena», «Das Mädchen mit den Schwefelhölzern»). Er war ausserdem Lichtdesigner für die Choreografen Edward Clug (u. a. «Strings», «Le Sacre du printemps» und «Faust» in Zürich), Alexei Ratmansky, Wayne McGregor, Marco Goecke und Douglas Lee. Mit Christoph Marthaler und Anna Viebrock arbeitete er beim Händel-Abend «Sale» und Rossinis «Il viaggio a Reims» in Zürich sowie bei «Lulu» an der Hamburgischen Staatsoper zusammen und mit Jossi Wieler und Sergio Morabito an der Oper Genf für «Les Huguenots». 2023 gestaltete er das Licht für Spucks Ballett «Bovary» beim Staatsballett Berlin und 2024 Rossinis «Tancredi» an den Bregenzer Festspielen. Ausserdem war er Lichtdesigner bei «Atonement» von Cathy Marston am Opernhaus Zürich.

Oiseaux Rebelles11 / 13 / 16 / 18 / 27 Sept. 2026 Tannhäuser26 Sept. / 4 / 9 / 13 Okt. 2026 Die Fledermaus29 Sept. / 8 / 17 / 23 / 25 Okt. 2026 Ein Sommernachtstraum11 / 16 / 18 / 25 / 28 / 29 / 31 Okt. / 12 / 13 / 14 Nov. 2026 / 19 / 22 / 29 Juni / 3 Juli 2027 Romeo und Julia20 / 27 / 29 Nov. / 6 / 13 / 19 / 26 / 27 Dez. 2026 Slow Rush16 / 17 / 22 / 28 / 30 Jan. / 5 / 10 / 13 / 17 / 21 Feb. / 29 / 30 Mai / 3 Juni 2027 Doctor Atomic7 / 11 / 14 / 20 / 24 / 28 Feb. 2027 Timeframed27 Feb. / 6 / 24 März / 1 / 3 / 9 / 18 / 22 / 28 / 30 Apr. / 1 Mai 2027 Le nozze di Figaro2 / 6 / 8 / 15 / 19 Mai 2027 Samson et Dalila13 / 17 / 20 / 24 / 27 / 30 Juni / 2 / 9 Juli 2027
Dramaturgie:
Edward Kemp,

Edward Kemp

Edward Kemp, geboren in Oxford, hat mit Cathy Marston bei über zwanzig Balletten zusammengearbeitet, darunter sieben für das Bern Ballett. Zu den jüngsten Kooperationen gehören «Summer & Smoke» (Houston/American Ballet Theatre), «Of Mice and Men» (Joffrey), «Mrs. Robinson» (San Francisco), «The Cellist» (Royal Ballet), «The Suit» (Ballet Black), «Lady Chatterley’s Lover» (Les Grands Ballets Canadiens de Montréal), «Liaisons Dangereuses» (Royal Danish Ballet) und ein Drehbuch für Disney+. Er hat Texte für Komponist:innen wie Sally Beamish, Victoria Borisova Ollas, Jason Carr, Tansy Davies, Terry Davies, Péter Eötvös, Stuart MacRae, Julian Philips und Gary Yershon verfasst.  Im Schauspiel entstanden u. a. «King James Bible» (National Theatre), «The Mysteries» (Royal Shakespeare Company) sowie Dramatisierungen von Bulgakows «Meister und Margarita» (Chichester/Complicite/Avignon), Lessings «Nathan der Weise» (Chichester/Off-Broadway/Shaw Festival) und Faulkners «As I Lay Dying» (Baton Rouge). Ausserdem übertrug er Werke von Brecht, Goldoni, Kleist, Lorca, Prokofjew, Molière, Racine und Sibelius auf die Bühne und übersetzte Romane von Paul Auster, Eca De Queiros, Charles Dickens, Knut Hamsun, Ted Hughes, Salman Rushdie und WG Sebald. Er schrieb Dramen und Komödien für BBC Radio und führte Regie bei Theaterstücken und Musicals in Grossbritannien und in den USA, von Autoren wie Gertrude Stein und William Shakespeare bis hin zu Alan Bennett und Stephen Sondheim. Von 2008 bis 2021 war er Direktor und Chief Executive der Royal Academy of Dramatic Art (RADA). Heute ist er Chief Executive des Royal Literary Fund, der ältesten literarischen Wohltätigkeitsorganisation Grossbritanniens.

Ein Sommernachtstraum11 / 16 / 18 / 25 / 28 / 29 / 31 Okt. / 12 / 13 / 14 Nov. 2026 / 19 / 22 / 29 Juni / 3 Juli 2027 Romeo und Julia20 / 27 / 29 Nov. / 6 / 13 / 19 / 26 / 27 Dez. 2026 See the music, hear the dance22 / 28 Mai / 6 / 10 / 12 / 15 / 25 / 26 / 27 Juni 2027
Michael Küster

Michael Küster

Michael Küster stammt aus Deutschland. Nach dem Studium der Germanistik, Kunst- und Sprechwissenschaft an der Universität Halle war er Moderator, Autor und Sprecher bei verschiedenen Rundfunkanstalten in Deutschland. Dort präsentierte er eine Vielzahl von Klassik-Programmen und Live-Übertragungen wichtiger Konzertereignisse, u. a. aus der Metropolitan Opera New York, der Semperoper Dresden und dem Leipziger Ge­wand­haus. Bis heute ist er dem Hörfunkprogramm SWR Kultur ver­bunden. Seit 2002 ist Michael Küster Dramaturg am Opernhaus Zürich, u.  a. für Regisseure wie Matthias Hartmann, David Alden, Robert Carsen, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Damiano Michieletto, David Pountney, Johannes Schaaf und Graham Vick. An der Mailänder Scala war er Dramaturg für Matthias Hartmanns Operninszenierungen von «Der Frei­schütz», «Idomeneo» und «Pique Dame». Als Dramaturg des Balletts Zürich arbeitete er seit 2012 u. a. mit Cathy Marston, Marco Goecke, Marcos Morau, Kim Brandstrup, Edward Clug, Alexei Ratmansky, William Forsythe, Jiří Kylián, Mats Ek und Hans van Manen zusammen. Mit Christian Spuck entstanden u. a. «Winterreise» («Prix Benois de la Danse»), «Romeo und Julia», «Messa da Requiem» und «Dornröschen». Michael Küster ist Moderator der Gesprächsreihe «Zurich Talks Dance». 

Oiseaux Rebelles11 / 13 / 16 / 18 / 27 Sept. 2026 Ein Sommernachtstraum11 / 16 / 18 / 25 / 28 / 29 / 31 Okt. / 12 / 13 / 14 Nov. 2026 / 19 / 22 / 29 Juni / 3 Juli 2027 Romeo und Julia20 / 27 / 29 Nov. / 6 / 13 / 19 / 26 / 27 Dez. 2026 Slow Rush16 / 17 / 22 / 28 / 30 Jan. / 5 / 10 / 13 / 17 / 21 Feb. / 29 / 30 Mai / 3 Juni 2027 Timeframed27 Feb. / 6 / 24 März / 1 / 3 / 9 / 18 / 22 / 28 / 30 Apr. / 1 Mai 2027 See the music, hear the dance22 / 28 Mai / 6 / 10 / 12 / 15 / 25 / 26 / 27 Juni 2027 Art Matters19 / 20 / 23 / 25 Feb. / 29 März / 4 / 11 Apr. 2027

Besetzung


Romeo Chandler Dalton


Julia Nancy Osbaldeston


Mercutio Pablo Octávio


Benvolia Breanna Foad


Angelica Yun-Su Park


Tybalt Joel Woellner


Lorenzo Brandon Lawrence


Paris Sean Bates


Lord Capulet Charles-Louis Yoshiyama


Lady Capulet Shelby Williams


Blumenfrau Ruka Nakagawa


Rosalind Sujung Lim


Romeo Lucas van Rensburg


Julia Max Richter


Mercutio Charles-Louis Yoshiyama


Benvolia Shelby Williams


Angelica Caroline Perry


Tybalt Brandon Lawrence


Lorenzo Mlindi Kulashe


Paris Marià Huguet


Lord Capulet Karen Azatyan


Lady Capulet Daniela Gómez Pérez


Blumenfrau Sujung Lim


Rosalind McKhayla Pettingill


Romeo Lucas van Rensburg


Julia Max Richter


Mercutio Charles-Louis Yoshiyama


Benvolia Shelby Williams


Angelica Caroline Perry


Tybalt Brandon Lawrence


Lorenzo Mlindi Kulashe


Paris Marià Huguet


Lord Capulet Karen Azatyan


Lady Capulet Daniela Gómez Pérez


Blumenfrau Sujung Lim


Rosalind McKhayla Pettingill


Romeo Chandler Dalton


Julia Nancy Osbaldeston


Mercutio Pablo Octávio


Benvolia Breanna Foad


Angelica Yun-Su Park


Tybalt Joel Woellner


Lorenzo Brandon Lawrence


Paris Sean Bates


Lord Capulet Charles-Louis Yoshiyama


Lady Capulet Shelby Williams


Blumenfrau Ruka Nakagawa


Rosalind Sujung Lim


Romeo Lucas van Rensburg


Julia Max Richter


Mercutio Charles-Louis Yoshiyama


Benvolia Shelby Williams


Angelica Caroline Perry


Tybalt Brandon Lawrence


Lorenzo Mlindi Kulashe


Paris Marià Huguet


Lord Capulet Karen Azatyan


Lady Capulet Daniela Gómez Pérez


Blumenfrau Sujung Lim


Rosalind McKhayla Pettingill


Romeo Chandler Dalton


Julia Nancy Osbaldeston


Mercutio Pablo Octávio


Benvolia Breanna Foad


Angelica Yun-Su Park


Tybalt Joel Woellner


Lorenzo Brandon Lawrence


Paris Sean Bates


Lord Capulet Charles-Louis Yoshiyama


Lady Capulet Shelby Williams


Blumenfrau Ruka Nakagawa


Rosalind Sujung Lim


Romeo Karen Azatyan


Julia Ayaha Tsunaki


Mercutio Sean Bates


Benvolia Nehanda Péguillan


Angelica Inna Bilash


Tybalt Dustin True


Lorenzo Mlindi Kulashe


Paris Wei Chen


Lord Capulet Charles-Louis Yoshiyama


Lady Capulet Yun-Su Park


Blumenfrau Ruka Nakagawa


Rosalind Sujung Lim


Romeo Karen Azatyan


Julia Ayaha Tsunaki


Mercutio Sean Bates


Benvolia Nehanda Péguillan


Angelica Inna Bilash


Tybalt Dustin True


Lorenzo Mlindi Kulashe


Paris Wei Chen


Lord Capulet Charles-Louis Yoshiyama


Lady Capulet Yun-Su Park


Blumenfrau Ruka Nakagawa


Rosalind Sujung Lim

Chandler Dalton

Chandler Dalton ist Amerikaner. Er wurde an der School of Richmond Ballet und an der Houston Ballet Academy ausgebildet. Beim Houston Ballet wurde er zum Ersten Solisten ernannt. Höhepunkte waren dort James in Bournonvilles «La Sylphide», Bluebird und Pas de Quatre in Ben Stevensons «Sleeping Beauty», Pas de trois in George Balanchines «Emeralds», Prinz in Stanton Welchs «Nussknacker» sowie Hauptrollen in Balletten von John Neumeier, Jerome Robbins, Christopher Bruce und Justin Peck. Seit der Saison 2023/24 ist Chandler Dalton Mitglied des Balletts Zürich und war hier in der Titelrolle von Marco Goeckes «Nijinski», als Romeo in Cathy Marstons «Romeo und Julia» sowie als Johannes Brahms in Cathy Marstons «Clara» zu erleben. Ausserdem tanzte er in Patrice Barts «Giselle» (Bauern-Pas de deux), William Forsythes «In the Middle, Somewhat Elevated» sowie in Balletten von Marcos Morau, Wayne McGregor, Mats Ek, Christian Spuck und Kenneth MacMillan.

Ein Sommernachtstraum11 / 25 / 28 / 31 Okt. / 14 Nov. 2026 Romeo und Julia20 Nov. / 6 / 19 Dez. 2026

Lucas van Rensburg

Lucas van Rensburg hat die deutsche und die italienische Staatsbürgerschaft. Er studierte an der Palucca-Schule in Dresden. Nach zwei Spielzeiten im Junior Ballet ist er seit der Saison 2025/26 Mitglied des Balletts Zürich. Zu seinen wichtigsten Rollen in Zürich zählen Romeo in Cathy Marstons «Romeo und Julia» und Benjamin Braddock in Marstons «Mrs. Robinson». Darüber hinaus war er in solistischen Partien in Marcos Moraus «Nachtträume», Lucas Valentes «Timeframed», Mthuthuzeli Novembers «Rhapsody in Blue» und Dani Rowes «Vestige» zu erleben. Sein Zürcher Repertoire umfasst zudem Werke von William Forsythe, Crystal Pite, Kenneth MacMillan, Wayne McGregor, Jerome Robbins, Mats Ek und Christian Spuck.

Ein Sommernachtstraum11 / 25 / 28 / 31 Okt. / 14 Nov. 2026 Romeo und Julia27 / 29 Nov. / 13 Dez. 2026

Karen Azatyan

Karen Azatyan stammt aus Armenien. Ausgebildet am Yerevan Dancing Art State College und an der Tanz Akademie Zürich, war er 2005 Gewinner des Prix de Lausanne. Von 2007 bis 2014 war er Mitglied des Bayerischen Staatsballetts in München (Solist seit 2012). 2014 wechselte er als Erster Solist ans Hamburg Ballett, wo ihn bis zu dessen Abschied 2024 eine enge Zusammenarbeit mit John Neumeier verband. Er tanzte Hauptrollen und Soli in vielen Neumeier-Balletten, u. a. in «Illusionen – wie Schwanensee», «Der Nussknacker», «Ein Sommernachtstraum», «Endstation Sehnsucht», «Der Tod in Venedig», «Peer Gynt», «Romeo und Julia», «Nijinsky», «Liliom», «Die Möwe», «Winterreise», «Matthäus-Passion», «Das Lied von der Erde» und Mahlers «Dritter Sinfonie». In seinem Repertoire finden sich ausserdem Choreografien von Frederick Ashton, Nacho Duato, Mats Ek, William Forsythe, Jiří Kylián Marius Petipa, Jerome Robbins und Christopher Wheeldon. Seit der Saison 2024/25 ist Karen Azatyan Erster Solist des Balletts Zürich. Hier war er u. a. als Robert Schumann in Cathy Marstons «Clara», Hilarion in Patrice Barts «Giselle», als Schatten in Kim Brandstrups «Of Light, Wind and Waters» sowie als Romeo in Cathy Marstons «Romeo und Julia» zu erleben.

Oiseaux Rebelles11 / 16 / 27 Sept. 2026 Ein Sommernachtstraum29 Okt. / 12 / 13 Nov. 2026 Romeo und Julia27 / 29 Nov. / 13 / 26 / 27 Dez. 2026

Nancy Osbaldeston

Nancy Osbaldeston hat die belgische und die britische Staatsbürgerschaft. Ihre Tanzausbildung absolvierte sie an der English National Ballet School in London. 2008 wurde sie ins English National Ballet aufgenommen, wo sie 2013 mit dem «Emerging Dance Award» ausgezeichnet wurde. 2014 wechselte sie ans Royal Ballet of Flanders, wo sie zur Ersten Solistin avancierte. Regelmässig war sie als Gast beim Bayerischen Staatsballett in München zu erleben. Später tanzte sie im Ballett du Capitole de Tolouse. Zu ihrem Repertoire gehören Hauptrollen in Choreografien von Yuri Grigorovich (Aegina in «Spartacus»), John Neumeier (Marie in «Der Nussknacker»), Akram Khan («Giselle»), Kader Belarbi (Kitri in «Don Quixote») und Pina Bausch («Café Müller»). Ausserdem trat sie in Choreografien von George Balanchine, Ohad Naharin, Jiří Kylián, Sidi Larbi Cherkaoui und Andonis Foniadakis auf. Seit der Saison 2024/25 ist sie Erste Solistin des Balletts Zürich. Hier tanzte sie Hauptrollen in Choreografien von Cathy Marston (Julia in «Romeo und Julia», «Clara», Cecilia in «Atonement», «Mrs. Robinson»), Patrice Bart («Giselle»), Mats Ek («Carmen»), William Forsythe («In the Middle, Somewhat Elevated»), Kenneth MacMillan («Concerto») und Bryan Arias («Colorful Darkness»). 2026 erhielt sie den «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich».

Oiseaux Rebelles11 / 16 / 27 Sept. 2026 Ein Sommernachtstraum11 / 16 / 18 / 29 Okt. / 12 / 13 Nov. 2026 Romeo und Julia20 Nov. / 6 / 19 Dez. 2026

Max Richter

Max Richter stammt aus den USA und absolvierte die Ballettausbildung beim Houston Ballet II. Wichtige Choreografien während des Engagements beim Houston Ballet waren Cathy Marstons «Summer and Smoke», Ben Stevenson «Sleeping Beauty» und Balanchines «Diamonds». Seit der Saison 2023/24 ist Max Richter Mitglied des Balletts Zürich. Neben Hauptrollen in Cathy Marstons Balletten «Atonement», «Clara» und «Romeo und Julia» war Max Richter in der Titelrolle von Patrice Barts «Giselle», als Braut in Bronislava Nijinskas «Les Noces» sowie in Choreografien von Wayne McGregor, Jerome Robbins, Marcos Morau, Meryl Tankard, Christian Spuck, Marco Goecke, William Forsythe, Kim Brandstrup, Kenneth MacMillan, Hans van Manen und Mats Ek zu erleben. Für die Reihe «Next Generation» entstand die Choreografie «The Decision».

Oiseaux Rebelles11 / 16 / 27 Sept. 2026 Ein Sommernachtstraum11 / 25 / 28 / 31 Okt. / 14 Nov. 2026 Romeo und Julia27 / 29 Nov. / 13 Dez. 2026

Ayaha Tsunaki

Ayaha Tsunaki stammt aus Japan. Sie studierte an der Kyouko Kanda Ballettakademie in Japan, an der Ballettschule des Hamburg Balletts und an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden. Von 2014 bis 2025 tanzte sie im Semperoper Ballett in Dresden, seit 2021 als Halbsolistin und seit 2023 als Solistin. U. a. trat sie als Julia in «Romeo und Julia» von David Dawson, als Odette in «Schwanensee» von Johan Inger, in «Cow» von Alexander Ekman sowie in «The Four Seasons» von David Dawson auf. Seit der Saison 2025/26 ist Ayaha Tsunaki Erste Solistin des Balletts Zürich. Hier war sie in «Live» von Hans van Manen, als «M» in Mats Eks «Carmen», in Kenneth MacMillans «Concerto», Christian Spucks «Messa da Requiem» und als Julia in Cathy Marstons «Romeo und Julia» zu erleben.

Oiseaux Rebelles13 / 18 Sept. 2026 Ein Sommernachtstraum14 Nov. 2026 Romeo und Julia26 / 27 Dez. 2026

Pablo Octávio

Pablo Octávio ist Brasilianer. Er studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. Er war Finalist beim Prix de Lausanne 2011. Von 2012 bis 2023 tanzte er im Badischen Staatsballett Karlsruhe. Wichtige Rollen in Karlsruhe waren Romeo, Mercutio und Benvolio in «Romeo und Julia» von Kenneth MacMillan, Prinz in «Der Nussknacker» von Youri Vamos, Lucentio in «Der Widerspenstigen Zähmung» von John Cranko und Albrecht in David Dawsons «Giselle». Seit der Saison 2023/24 ist Pablo Octávio Mitglied des Balletts Zürich. Hier war er u. a. in der Titelrolle von Marco Goeckes «Nijinski», als Joseph Joachim in «Clara» von Cathy Marston, in «Giselle» von Patrice Bart (Bauern-Pas de deux, als Dancaïre in Mats Eks «Carmen» sowie in Choreografien von Jerome Robbins, Marcos Morau, Wayne McGregor und Crystal Pite zu erleben.

Oiseaux Rebelles11 / 16 / 27 Sept. 2026 Ein Sommernachtstraum16 / 18 / 29 Okt. / 12 / 13 Nov. 2026 Romeo und Julia20 Nov. / 6 / 19 Dez. 2026

Charles-Louis Yoshiyama

Charles-Louis Yoshiyama hat die japanische und die französische Staatsbürgerschaft. Seine Tanzausbildung erhielt er am Trinity College in London und an der English Ballet School. 2007 wurde er Mitglied des Houston Ballet, 2016 wurde er zum Principal Dancer ernannt. Wichtige Rollen waren Kronprinz Rudolf in «Mayerling» und De Grieux in «Manon» von Kenneth MacMillan sowie Oberon in John Neumeiers «Sommernachtstraum». Ausserdem tanzte er in «L’Arlésienne» von Roland Petit und zahlreichen Werken von George Balanchine. In Choreografien von Ben Stevenson verkörperte er Basilio («Don Quixote»), Prinz Florimund («Sleeping Beauty»), Franz («Coppélia»), Mercutio («Romeo und Julia») und Prinz («Der Nussknacker»). In Choreografien von Stanton Welch war er Siegfried («Schwanensee»), Solar («La Bayadère») und Albrecht («Giselle»). In John Crankos «The Taming of the Shrew» tanzte er Lucentio und Hortensio. 2023 war Charles-Louis Yoshiyama Principal Dancer des Oregon Ballet Theatre. Seit der Saison 2023/24 ist er Erster Solist des Balletts Zürich. Er tanzte Hauptrollen in Choreografien von Cathy Marston (Cello in «TheCellist», Robert Schumann in «Clara», Robbie Turner in «Atonement», Mercutio in «Romeo und Julia»), Albecht/Hilarion in Patrice Barts «Giselle» u.v.a.

Oiseaux Rebelles13 / 18 Sept. 2026 Ein Sommernachtstraum11 / 25 / 28 / 31 Okt. / 14 Nov. 2026 Romeo und Julia20 / 27 / 29 Nov. / 6 / 13 / 19 / 26 / 27 Dez. 2026

Sean Bates

Sean Bates stammt aus Grossbritannien und studierte an der Royal Ballet School. Er tanzte im Northern Ballet unter der Leitung von David Nixon und war dort in zahlreichen Hauptrollen zu erleben, so als Jay Gatsby («The Great Gatsby»), Romeo («Romeo und Julia») und Puck («Sommernachtstraum»). Nach seiner Zusammenarbeit mit Cathy Marston bei «Jane Eyre» und «Victoria» wechselte er zur Saison 2023/24 ins Ballett Zürich. Hier war er solistisch u. a. in Marco Goeckes «Nijinski», in Kenneth MacMillans «Concerto», als Denis in Cathy Marstons «Snowblind», als Bargiel in «Clara» sowie als Paris und Mercutio in «Romeo und Julia» zu erleben. Er unterrichtete am Cape Town City Ballet sowie an verschiedenen Sommerschulen in Grossbritannien und Zürich.

Romeo und Julia20 Nov. / 6 / 19 / 26 / 27 Dez. 2026

Breanna Foad

Breanna Foad ist Australierin. Von 2018 bis 2025 tanzte sie im English National Ballet. Dort tanzte sie Hauptrollen in Choreografien von Mats Ek, Johan Inger und Andrea Miller. Ausserdem trat sie in Choreografien von Akram Khan, William Forsythe, Christopher Wheeldon, Derek Deane und Arielle Smith auf. 2024 war sie Gewinnerin der «English National Opera’s Emerging Dancer Competition». Seit der Saison 2025/26 ist sie Mitglied des Balletts Zürich. Sie war als Clara im gleichnamigen Ballett von Cathy Marston und als Benvolia in «Romeo und Julia» zu sehen. Ausserdem trat sie in Choreografien von Marcos Morau, Andonis Foniadakis und Dani Rowe auf. Für die Reihe «Next Generation» choreografierte sie «The Order».

Ein Sommernachtstraum16 / 18 / 29 Okt. / 12 / 13 Nov. 2026 Romeo und Julia20 Nov. / 6 / 19 Dez. 2026

Shelby Williams

Shelby Williams hat die amerikanische und die italienische Staatsbürgerschaft. Sie studierte an der Houston Ballet Academy, an der Washington School of Ballet und am Dancer’s Workshop Baton Rouge (Louisiana, USA). Nach Engagements beim Semperoper Ballett, dem Corella Ballet und dem Ballet d’Europe war sie Solistin beim Ballett Mainz, beim Hessischen Staatsballett in Wiesbaden und von 2016 bis 2023 beim Royal Ballet of Flanders. 2017 und 2018 wurde sie in den Kategorien «Best Performance by a Female Dancer» und «Best News» für die «Critic’s Choice Awards» des «Dance Europe Magazine» nominiert. Sie tanzte Pina/Malou in «Café Müller» von Pina Bausch, Rusalka in der gleichnamigen Choreografie von Alan Lucien Øyen, Myrtha in Akram Khans «Giselle» sowie weitere Hauptrollen in Choreografien von Martha Graham, Johan Inger, Sidi Larbi Cherkaoui, Andonis Foniadakis, William Forsythe, Ohad Naharin, Anne Teresa De Keersmaeker, Édouard Lock und Jermaine Spivey. Seit der Spielzeit 2023/24 ist Shelby Williams Mitglied des Balletts Zürich, wo sie Hauptrollen in Kreationen von Meryl Tankard, Bryan Arias und Cathy Marston übernommen und wichtige Rollen im Repertoire von Marcos Morau, Marco Goecke, William Forsythe und Mats Ek getanzt hat.

Oiseaux Rebelles11 / 16 / 27 Sept. 2026 Ein Sommernachtstraum16 / 18 / 29 Okt. / 12 / 13 Nov. 2026 Romeo und Julia20 / 27 / 29 Nov. / 6 / 13 / 19 Dez. 2026

Nehanda Péguillan

Nehanda Péguillan hat die französische und die südafrikanische Staatsbürgerschaft. Ihre Tanzausbildung erhielt sie in Johannesburg und am Pôle National Supérieur de Danse Rosella Hightower in Cannes. Im Cannes Jeune Ballet trat sie in Choreografien von Jean-Christophe Maillot, Carolyn Carlson und Thierry Malandin auf. Mit dem niederländischen De Theater BV tanzte sie 2023 im Stück «Nureyev». Nach einer Saison im Junior Ballett ist sie seit der Spielzeit 2024/25 Mitglied des Balletts Zürich. Hier war sie u. a. in der Titelrolle von Mats Eks «Carmen» sowie als Clara im gleichnamigen Ballett von Cathy Marston zu erleben.

Oiseaux Rebelles13 / 18 Sept. 2026 Romeo und Julia26 / 27 Dez. 2026

Yun-Su Park

Yun-Su Park stammt aus Korea. Ihre Ballettausbildung erhielt sie an der Shunwa Arts School und an der Ballettschule des Hamburg Balletts. Von 2007 bis 2024 tanzte sie im Hamburg Ballett John Neumeier, dort wurde sie 2018 zur Solistin ernannt. Sie trat in zahlreichen Balletten von John Neumeier auf, darunter als Lady Capulet in «Romeo und Julia», Diana in «Sylvia» und Elisabeth in «Preludes CV» sowie in «Nocturnes», «Messiah» und «Beethoven Project». Ausserdem war sie in Balletten von Rudolf Nurejew und George Balanchine zu erleben. Seit der Saison 2024/25 war Yun-Su Park Gasttänzerin beim Ballett Zürich, seit der Spielzeit 2026/27 ist sie Mitglied des Ensembles. U. a. tanzte sie die Titelrolle in Cathy Marstons Ballett «Mrs. Robinson» und Lady Capulet in «Romeo und Julia».

Ein Sommernachtstraum11 / 25 / 28 / 31 Okt. / 14 Nov. 2026 Romeo und Julia20 Nov. / 6 / 19 / 26 / 27 Dez. 2026

Caroline Perry

Caroline Perry stammt aus den USA. Sie wurde an der Houston Ballet Academy und im Houston Ballet II ausgebildet. Bei einem ersten Engagement im Houston Ballett tanzte sie in Choreografien von George Balanchine, Jerome Robbins, Kenneth MacMillan, Ben Stevenson, Stanton Welch und Christopher Wheeldon. Von 2022 bis 2024 war sie Mitglied im Cincinatti Ballet. Dort war sie in Choreografien von Jiří Kylián, Alejandro Cerrudo, William Forsythe, Peter Chu, Annabelle Lopez Ochoa und Cathy Marston zu erleben. Seit der Spielzeit 2024/25 ist Caroline Perry Mitglied des Balletts Zürich. Hier tanzte sie in Choregrafien von Bryan Arias, Mats Ek, Adonis Foniadakis, William Forsythe, Kenneth MacMillan, Wayne McGregor, Marcos Morau und Christian Spuck. In Cathy Marstons «Romeo and Julia» war sie als Angelica zu sehen.

Romeo und Julia27 / 29 Nov. / 13 Dez. 2026

Inna Bilash

Inna Bilash stammt aus der Ukraine. Ihre Ballettausbildung absolvierte sie an der Kharkov Choreographic School, am Perm State Choreographic College und an der Perm State Academy of Arts and Culture. Sie war Solistin im Ballett Perm und tanzte hier u. a. Julia in Kenneth MacMillans «Romeo und Julia», Odette / Odile in Natalia Makorovas Schwanensee, Giselle in der Choreografie von Perrot / Coralli / Petipa, die Braut in Kyliáns «Svadebka» und Masha in MacMillans «Winter Dreams». Ausserdem war sie solistisch in Choreografien von Jerome Robbins, George Balanchine, Douglas Lee, William Forsythe, Mats Ek, Marco Goecke und Crystal Pite. zu erleben. Sie war Gewinnerin des Arabesque-Wettbewerbes in Perm und des Fernsehwettbewerbs des Bolshoi Ballet. 2017 wurde sie mit dem Preis des Ballettmagazins «The Soul of Dance» ausgezeichnet. Seit der Saison 2018/19 ist Inna Bilash Mitglied des Balletts Zürich und war hier u. a. als Briony in Cathy Marstons «Atonement» sowie in der Titelrolle von Patrice Barts «Giselle» zu sehen. 2024 erhielt sie den «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich».

Ein Sommernachtstraum16 / 18 / 29 Okt. 2026 Romeo und Julia26 / 27 Dez. 2026

Joel Woellner

Joel Woellner ist Australier. Er absolvierte seine Ausbildung an der Ben Stevenson Academy des Houston Ballet und im Houston Ballet II. 2013 war er zweifacher Preisträger beim Prix de Lausanne. Nach einem Engagement im Houston Ballet war er von 2015 bis 2024 Erster Solist im Queensland Ballet. Joel Woellner tanzte Des Grieux in «Manon» von Kenneth MacMillan, Valmont in «Dangerous Liasons» von Liam Scarlett, Oberon in Scarletts «Sommernachtstraum», Prinz Ivan in Scarletts «Feuervogel», Prinz Siegfried in «Schwanensee» von Ben Stevenson sowie in Choreografien von Greg Horsman, Christopher Bruce und Jiří Kylián. Seit der Saison 2024/25 ist er Mitglied des Balletts Zürich. Hier war er u. a. als Johannes Brahms in Cathy Marstons «Clara», als Albrecht in Patrice Barts «Giselle» als Escamillo in «Carmen» von Mats Ek sowie in Choreografien von Hans van Manen, Wayne McGregor, William Forsythe, Marcos Morau, Bryan Arias, Kenneth MacMillan und Crystal Pite zu erleben.

Oiseaux Rebelles13 / 18 Sept. 2026 Ein Sommernachtstraum16 / 18 / 29 Okt. / 12 / 13 Nov. 2026 Romeo und Julia20 Nov. / 6 / 19 Dez. 2026

Brandon Lawrence

Brandon Lawrence stammt aus Grossbritannien. Seine Ballettausbildung erhielt er an der Royal Ballet School. Von 2011 bis 2023 tanzte er im Birmingham Royal Ballet, seit 2019 als Principal Dancer. Wichtige Rollen waren Prinz («Nussknacker»), Franz («Coppélia»), Prinz Florimund («Dornröschen»), Prinz Siegfried («Schwanensee») in Choreografien von Peter Wright, Romeo in Kenneth MacMillans «Romeo und Julia», Colas in Frederick Ashtons «La Fille mal gardée», Prinz («Cinderella»), Beast («The Beauty and the Beast»), Albrecht («Giselle») und Otello («Shakespeare Suite») in Choreografien von David Bintley. Ausserdem war er in Stücken von Carlos Acosta, Edward Clug, Jiří Kylián, Juliano Nunes, Twyla Tharp und Uwe Scholz zu erleben. Seit der Saison 2023/24 ist Brandon Lawrence Erster Solist des Balletts Zürich und tanzte Hauptrollen in Choreografien von Cathy Marston («Atonement», «The Cellist», «Snowblind», «Clara», «Romeo und Julia»), Marco Goecke, Wayne McGregor, Bronislava Nijinska, Mthuthuzeli November, Jerome Robbins, Christian Spuck, Kenneth MacMillan, Bryan Arias, William Forsythe, Crystal Pite, Kim Brandstrup und Andonis Foniadakis. 2025 erhielt er den «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich».

Oiseaux Rebelles11 / 16 / 27 Sept. 2026 Ein Sommernachtstraum11 / 16 / 18 / 25 / 28 / 31 Okt. / 14 Nov. 2026 Romeo und Julia20 / 27 / 29 Nov. / 6 / 13 / 19 Dez. 2026

Dustin True

Dustin True stammt aus den USA. Nach seiner Ausbildung an der School of American Ballet führten ihn Engagements ans Dutch National Ballet Amsterdam, ans Ballett Dortmund und ans Los Angeles Ballet. Er tanzte Solorollen in «Schwanensee», «Dornröschen», «Giselle» und «Romeo und Julia» und trat solistisch in Choreografien von David Dawson, George Balanchine, William Forsythe, Christian Spuck, Justin Peck, Benjamin Millepied, Jacopo Godani, Jiří Kylián, Mauro Bigonzetti und Annabelle Lopez-Ochoa auf. Seit der Saison 2023/24 ist er Mitglied des Balletts Zürich. Hier war er in zahlreichen Choreografien von Cathy Marston sowie in William Forsythes «In the Middle, Somewhat Elevated», «Infra» von Wayne McGregor und «Glass Pieces» von Jerome Robbins zu erleben.

Romeo und Julia26 / 27 Dez. 2026

Brandon Lawrence

Brandon Lawrence stammt aus Grossbritannien. Seine Ballettausbildung erhielt er an der Royal Ballet School. Von 2011 bis 2023 tanzte er im Birmingham Royal Ballet, seit 2019 als Principal Dancer. Wichtige Rollen waren Prinz («Nussknacker»), Franz («Coppélia»), Prinz Florimund («Dornröschen»), Prinz Siegfried («Schwanensee») in Choreografien von Peter Wright, Romeo in Kenneth MacMillans «Romeo und Julia», Colas in Frederick Ashtons «La Fille mal gardée», Prinz («Cinderella»), Beast («The Beauty and the Beast»), Albrecht («Giselle») und Otello («Shakespeare Suite») in Choreografien von David Bintley. Ausserdem war er in Stücken von Carlos Acosta, Edward Clug, Jiří Kylián, Juliano Nunes, Twyla Tharp und Uwe Scholz zu erleben. Seit der Saison 2023/24 ist Brandon Lawrence Erster Solist des Balletts Zürich und tanzte Hauptrollen in Choreografien von Cathy Marston («Atonement», «The Cellist», «Snowblind», «Clara», «Romeo und Julia»), Marco Goecke, Wayne McGregor, Bronislava Nijinska, Mthuthuzeli November, Jerome Robbins, Christian Spuck, Kenneth MacMillan, Bryan Arias, William Forsythe, Crystal Pite, Kim Brandstrup und Andonis Foniadakis. 2025 erhielt er den «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich».

Oiseaux Rebelles11 / 16 / 27 Sept. 2026 Ein Sommernachtstraum11 / 16 / 18 / 25 / 28 / 31 Okt. / 14 Nov. 2026 Romeo und Julia20 / 27 / 29 Nov. / 6 / 13 / 19 Dez. 2026

Mlindi Kulashe

Mlindi Kulashe stammt aus Südafrika. Seine Tanzausbildung absolvierte er an der English National Ballet School. Von 2013 bis 2022 tanzte er im Northern Ballet in Leeds und war dort in zahlreichen Hauptrollen zu erleben. Seit Anfang 2023 ist er Mitglied des Balletts Zürich. Hier war er in Choreografien von Cathy Marston zu sehen, u. a. als Cello («The Cellist»), Officer («Atonement») und Wieck («Clara»). Im Rahmen der Reihe «Next Generation» choreografierte er sein Stück «Molo». 

Romeo und Julia27 / 29 Nov. / 13 / 26 / 27 Dez. 2026

Sean Bates

Sean Bates stammt aus Grossbritannien und studierte an der Royal Ballet School. Er tanzte im Northern Ballet unter der Leitung von David Nixon und war dort in zahlreichen Hauptrollen zu erleben, so als Jay Gatsby («The Great Gatsby»), Romeo («Romeo und Julia») und Puck («Sommernachtstraum»). Nach seiner Zusammenarbeit mit Cathy Marston bei «Jane Eyre» und «Victoria» wechselte er zur Saison 2023/24 ins Ballett Zürich. Hier war er solistisch u. a. in Marco Goeckes «Nijinski», in Kenneth MacMillans «Concerto», als Denis in Cathy Marstons «Snowblind», als Bargiel in «Clara» sowie als Paris und Mercutio in «Romeo und Julia» zu erleben. Er unterrichtete am Cape Town City Ballet sowie an verschiedenen Sommerschulen in Grossbritannien und Zürich.

Romeo und Julia20 Nov. / 6 / 19 / 26 / 27 Dez. 2026

Marià Huguet

Marià Huguet stammt aus Spanien. Er erhielt seine Tanzausbildung an der Classical Ballet School in Girona, an der Royal Ballet School und an der Ballettschule des Hamburg Balletts. Von 2016 bis 2023 tanzte er im Hamburg Ballett John Neumeier, darunter in Neumeiers Produktionen «Anna Karenina», «Ghost Light», «Dona Nobis Pacem», «Nijinsky», «Die Kameliendame» und «Ein Sommernachtstraum». Seit der Saison 2023/24 ist Marià Huguet Mitglied des Balletts Zürich. Hier war er als Johannes Brahms in Cathy Marstons «Clara», Kai in Kim Brandstrups «Of Light, Wind and Waters», Wilfried in Patrice Barts «Giselle» sowie in Choreografien von Marcos Morau, Christian Spuck, Wayne McGregor, William Forsythe, Crystal Pite and Bryan Arias zu erleben.

Oiseaux Rebelles13 / 18 Sept. 2026 Romeo und Julia27 / 29 Nov. / 13 Dez. 2026

Wei Chen

Wei Chen stammt aus den USA und erhielt seine Ausbildung an der Boston Ballet School, der Margo Marshall’s School of Ballet, der Walnut Hill School sowie der Houston Ballet’s Ben Stevenson Academy. Im Royal Ballet of Flanders tanzte er in Marcia Haydées «Schwanensee» (Siegfried) und «Dornröschen» (Prince Desiré) sowie in Crankos «Onegin» (Lenski). Ausserdem war er in Choreografien von Balanchine, Bournonville, Dawson, Forsythe, Godani, McGregor, Nureyev, Pite, Stevenson und Wheeldon zu sehen. Seit der Spielzeit 2013/14 ist er Mitglied des Balletts Zürich und war hier u.  a. in Choreografien von Douglas Lee, Jiří Kylián, Marco Goecke, Edward Clug, William Forsythe und Crystal Pite zu erleben. Ausserdem tanzte er Romeo und Mercutio in Spucks «Romeo und Julia», Benno in Ratmanskys «Schwanensee», Coppelius in Spucks «Sandmann», Albrecht in Patrice Barts «Giselle» sowie das Cello in Cathy Marstons «The Cellist». 2023 erhielt er den «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich».

Oiseaux Rebelles13 / 18 Sept. 2026 Ein Sommernachtstraum16 / 18 / 29 Okt. / 12 / 13 Nov. 2026 Romeo und Julia26 / 27 Dez. 2026

Charles-Louis Yoshiyama

Charles-Louis Yoshiyama hat die japanische und die französische Staatsbürgerschaft. Seine Tanzausbildung erhielt er am Trinity College in London und an der English Ballet School. 2007 wurde er Mitglied des Houston Ballet, 2016 wurde er zum Principal Dancer ernannt. Wichtige Rollen waren Kronprinz Rudolf in «Mayerling» und De Grieux in «Manon» von Kenneth MacMillan sowie Oberon in John Neumeiers «Sommernachtstraum». Ausserdem tanzte er in «L’Arlésienne» von Roland Petit und zahlreichen Werken von George Balanchine. In Choreografien von Ben Stevenson verkörperte er Basilio («Don Quixote»), Prinz Florimund («Sleeping Beauty»), Franz («Coppélia»), Mercutio («Romeo und Julia») und Prinz («Der Nussknacker»). In Choreografien von Stanton Welch war er Siegfried («Schwanensee»), Solar («La Bayadère») und Albrecht («Giselle»). In John Crankos «The Taming of the Shrew» tanzte er Lucentio und Hortensio. 2023 war Charles-Louis Yoshiyama Principal Dancer des Oregon Ballet Theatre. Seit der Saison 2023/24 ist er Erster Solist des Balletts Zürich. Er tanzte Hauptrollen in Choreografien von Cathy Marston (Cello in «TheCellist», Robert Schumann in «Clara», Robbie Turner in «Atonement», Mercutio in «Romeo und Julia»), Albecht/Hilarion in Patrice Barts «Giselle» u.v.a.

Oiseaux Rebelles13 / 18 Sept. 2026 Ein Sommernachtstraum11 / 25 / 28 / 31 Okt. / 14 Nov. 2026 Romeo und Julia20 / 27 / 29 Nov. / 6 / 13 / 19 / 26 / 27 Dez. 2026

Karen Azatyan

Karen Azatyan stammt aus Armenien. Ausgebildet am Yerevan Dancing Art State College und an der Tanz Akademie Zürich, war er 2005 Gewinner des Prix de Lausanne. Von 2007 bis 2014 war er Mitglied des Bayerischen Staatsballetts in München (Solist seit 2012). 2014 wechselte er als Erster Solist ans Hamburg Ballett, wo ihn bis zu dessen Abschied 2024 eine enge Zusammenarbeit mit John Neumeier verband. Er tanzte Hauptrollen und Soli in vielen Neumeier-Balletten, u. a. in «Illusionen – wie Schwanensee», «Der Nussknacker», «Ein Sommernachtstraum», «Endstation Sehnsucht», «Der Tod in Venedig», «Peer Gynt», «Romeo und Julia», «Nijinsky», «Liliom», «Die Möwe», «Winterreise», «Matthäus-Passion», «Das Lied von der Erde» und Mahlers «Dritter Sinfonie». In seinem Repertoire finden sich ausserdem Choreografien von Frederick Ashton, Nacho Duato, Mats Ek, William Forsythe, Jiří Kylián Marius Petipa, Jerome Robbins und Christopher Wheeldon. Seit der Saison 2024/25 ist Karen Azatyan Erster Solist des Balletts Zürich. Hier war er u. a. als Robert Schumann in Cathy Marstons «Clara», Hilarion in Patrice Barts «Giselle», als Schatten in Kim Brandstrups «Of Light, Wind and Waters» sowie als Romeo in Cathy Marstons «Romeo und Julia» zu erleben.

Oiseaux Rebelles11 / 16 / 27 Sept. 2026 Ein Sommernachtstraum29 Okt. / 12 / 13 Nov. 2026 Romeo und Julia27 / 29 Nov. / 13 / 26 / 27 Dez. 2026

Shelby Williams

Shelby Williams hat die amerikanische und die italienische Staatsbürgerschaft. Sie studierte an der Houston Ballet Academy, an der Washington School of Ballet und am Dancer’s Workshop Baton Rouge (Louisiana, USA). Nach Engagements beim Semperoper Ballett, dem Corella Ballet und dem Ballet d’Europe war sie Solistin beim Ballett Mainz, beim Hessischen Staatsballett in Wiesbaden und von 2016 bis 2023 beim Royal Ballet of Flanders. 2017 und 2018 wurde sie in den Kategorien «Best Performance by a Female Dancer» und «Best News» für die «Critic’s Choice Awards» des «Dance Europe Magazine» nominiert. Sie tanzte Pina/Malou in «Café Müller» von Pina Bausch, Rusalka in der gleichnamigen Choreografie von Alan Lucien Øyen, Myrtha in Akram Khans «Giselle» sowie weitere Hauptrollen in Choreografien von Martha Graham, Johan Inger, Sidi Larbi Cherkaoui, Andonis Foniadakis, William Forsythe, Ohad Naharin, Anne Teresa De Keersmaeker, Édouard Lock und Jermaine Spivey. Seit der Spielzeit 2023/24 ist Shelby Williams Mitglied des Balletts Zürich, wo sie Hauptrollen in Kreationen von Meryl Tankard, Bryan Arias und Cathy Marston übernommen und wichtige Rollen im Repertoire von Marcos Morau, Marco Goecke, William Forsythe und Mats Ek getanzt hat.

Oiseaux Rebelles11 / 16 / 27 Sept. 2026 Ein Sommernachtstraum16 / 18 / 29 Okt. / 12 / 13 Nov. 2026 Romeo und Julia20 / 27 / 29 Nov. / 6 / 13 / 19 Dez. 2026

Daniela Gómez Pérez

Daniela Gómez Pérez stammt aus Kuba. Sie studierte an der Fernando Alonso National Ballet School und am Instituto Superior de Arte de Cuba. Von 2015 bis 2023 war sie Principal Dancer beim Kubanischen Nationalballett. Unter Leitung von Alicia Alonso tanzte sie Hauptrollen in «Coppélia», «Giselle», «Schwanensee» und «Der Nussknacker». Ausserdem war sie in Choreografien von Peter Quanz, Brian McDonald, George Balanchine, Annabelle Lopez Ochoa, Cathy Marston, Ricardo Amarante, Alexei Ratmansky, Uwe Scholz, Ben Stevenson, Michail Fokine und Gemma Bond zu erleben. Für ihre Interpretation von Daniel Proiettos «Cigne» erhielt sie den Eintrag ins Goldene Buch des Gran Teatro de La Habana. Seit der Spielzeit 2023/24 ist sie Mitglied des Balletts Zürich. Sie tanzte Hauptrollen in «Snow Blind», «The Cellist» und «Clara» von Cathy Marston. Ausserdem war sie in Choreografien von Patrice Bart, Wayne McGregor, William Forsythe, Christian Spuck, Kenneth MacMillan, Jerome Robbins, Mats Ek, Kim  Brandstrup, Mthuthuzeli November, Dani Rowe und Bryan Arias zu sehen.

Ein Sommernachtstraum25 / 28 / 31 Okt. 2026 Romeo und Julia27 / 29 Nov. / 13 Dez. 2026

Yun-Su Park

Yun-Su Park stammt aus Korea. Ihre Ballettausbildung erhielt sie an der Shunwa Arts School und an der Ballettschule des Hamburg Balletts. Von 2007 bis 2024 tanzte sie im Hamburg Ballett John Neumeier, dort wurde sie 2018 zur Solistin ernannt. Sie trat in zahlreichen Balletten von John Neumeier auf, darunter als Lady Capulet in «Romeo und Julia», Diana in «Sylvia» und Elisabeth in «Preludes CV» sowie in «Nocturnes», «Messiah» und «Beethoven Project». Ausserdem war sie in Balletten von Rudolf Nurejew und George Balanchine zu erleben. Seit der Saison 2024/25 war Yun-Su Park Gasttänzerin beim Ballett Zürich, seit der Spielzeit 2026/27 ist sie Mitglied des Ensembles. U. a. tanzte sie die Titelrolle in Cathy Marstons Ballett «Mrs. Robinson» und Lady Capulet in «Romeo und Julia».

Ein Sommernachtstraum11 / 25 / 28 / 31 Okt. / 14 Nov. 2026 Romeo und Julia20 Nov. / 6 / 19 / 26 / 27 Dez. 2026

Ruka Nakagawa

Ruka Nakagawa kommt aus Japan. Sie absolvierte ihre Ballettausbildung beim Shimoda Harumi Ballet in Japan, an der Benedict Manniegel Ballett Akademie in München und an der Royal Ballett School in Antwerpen. Von 2017 bis 2023 tanzte sie beim Opera Ballet Vlanderen in Belgien. U. a. war sie als Giselle in Akram Khans «Giselle», als Auserwählte in Pina Bauschs «Le Sacre du printemps» sowie in Choreografien von Sidi Larbi Cherkaoui, Ohad Naharin, Hofesh Shechter und Johan Inger zu erleben. Seit der Spielzeit 2023/24 ist sie Mitglied des Balletts Zürich. Hier tanzte sie Hauptrollen in Choreografien von Cathy Marston («Clara», Mattie in «Snow Blind», Lola in «Atonement», Blumenfrau in «Romeo und Julia») und war ferner in Choreografien von Mats Ek, William Forsythe, Marco Goecke, Marcos Morau, Crystal Pite und Christian Spuck zu sehen.

 

Oiseaux Rebelles13 / 18 Sept. 2026 Romeo und Julia20 Nov. / 6 / 19 / 26 / 27 Dez. 2026

Sujung Lim

Sujung Lim stammt aus Südkorea. Sie wurde an der Yewon Arts High School und an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim ausgebildet. Beim Tanzolymp Berlin 2008 und 2011 gewann sie Goldmedaillen. Von 2011 bis 2018 tanzte sie als Solistin im Ballett Karlsruhe, u. a. in «Romeo und Julia» von Kenneth MacMillan, «The Taming of the Shrew» von John Cranko, «Giselle» von Peter Wright und «Schwanensee» von Christopher Wheeldon. Seit der Saison 2018/19 ist Sujung Lim Mitglied des Balletts Zürich. Hier war sie in vielen Choreografien von Cathy Marston, Christian Spuck, Wayne McGregor, Patrice Bart, William Forsythe, Johan Inger, Jiří Kylián, Marcos Morau und Crystal Pite zu sehen. 2025 wurde sie mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet.

Romeo und Julia20 / 27 / 29 Nov. / 6 / 13 / 19 / 26 / 27 Dez. 2026

Sujung Lim

Sujung Lim stammt aus Südkorea. Sie wurde an der Yewon Arts High School und an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim ausgebildet. Beim Tanzolymp Berlin 2008 und 2011 gewann sie Goldmedaillen. Von 2011 bis 2018 tanzte sie als Solistin im Ballett Karlsruhe, u. a. in «Romeo und Julia» von Kenneth MacMillan, «The Taming of the Shrew» von John Cranko, «Giselle» von Peter Wright und «Schwanensee» von Christopher Wheeldon. Seit der Saison 2018/19 ist Sujung Lim Mitglied des Balletts Zürich. Hier war sie in vielen Choreografien von Cathy Marston, Christian Spuck, Wayne McGregor, Patrice Bart, William Forsythe, Johan Inger, Jiří Kylián, Marcos Morau und Crystal Pite zu sehen. 2025 wurde sie mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet.

Romeo und Julia20 / 27 / 29 Nov. / 6 / 13 / 19 / 26 / 27 Dez. 2026

McKhayla Pettingill

McKhayla Pettingill ist Filipino-Amerikanerin. Ihre Ballettausbildung erhielt sie an der Houston Ballet Academy und im Houston Ballet II. Im Houston Ballet tanzte sie in Choreografien von Jerome Robbins, Stanton Welch, James Kudelka, Disha Zang, John Neumeier und George Balanchine. Beim National Ballet of Canada war sie in Choreografien von Crystal Pite, David Dawson und Kenneth MacMillan zu erleben. Seit der Spielzeit 2023/24 ist sie Mitglied des Balletts Zürich. U. a. war sie als Clara in Cathy Marstons «Clara», in Patrice Barts «Giselle» (Bauern-Pas de deux), Kenneth MacMillans «Concerto» sowie solistisch in Choreografien von Wayne McGregor, Christian Spuck, William Forsythe und Mats Ek zu sehen.

Ein Sommernachtstraum12 / 13 Nov. 2026 Romeo und Julia27 / 29 Nov. / 13 Dez. 2026
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Studierende der Tanz Akademie Zürich

Besetzung

Romeo und Julia20 / 27 / 29 Nov. / 6 / 13 / 19 / 26 / 27 Dez. 2026

Orchester der Oper Zürich

Besetzung

Oiseaux Rebelles11 / 13 / 16 / 18 / 27 Sept. 2026 Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027 La rondine24 / 27 Sept. / 1 / 10 / 15 Okt. 2026 Tannhäuser26 Sept. / 4 / 9 / 13 Okt. 2026 Die Fledermaus29 Sept. / 8 / 17 / 23 / 25 Okt. 2026 Ein Sommernachtstraum11 / 16 / 18 / 25 / 28 / 29 / 31 Okt. / 12 / 13 / 14 Nov. 2026 / 19 / 22 / 29 Juni / 3 Juli 2027 Mutter & González-Granados3 Okt. 2026 Alice im Wunderland8 / 15 / 19 / 21 / 26 / 28 Nov. / 6 Dez. 2026 / 2 / 7 / 8 / 10 / 17 Jan. 2027 Romeo und Julia20 / 27 / 29 Nov. / 6 / 13 / 19 / 26 / 27 Dez. 2026 Elektra22 / 26 Nov. / 2 / 5 / 10 / 13 / 16 Dez. 2026 Das Rheingold29 Nov. / 4 / 12 / 17 Dez. 2026 Gabetta & Noseda7 Nov. 2026 Manon Lescaut11 / 15 / 18 / 22 / 26 Dez. 2026 La traviata20 / 23 / 29 Dez. 2026 / 1 / 3 / 6 / 9 / 12 / 15 / 19 / 23 Jan. 2027 Die lustige Witwe27 / 31 Dez. 2026 / 3 / 7 / 10 / 13 Jan. 2027 Fuchs & Jordan1 / 2 Jan. 2027 Trifonov & Järvi16 Jan. 2027 Die Walküre24 / 31 Jan. / 3 / 6 Feb. 2027 Doctor Atomic7 / 11 / 14 / 20 / 24 / 28 Feb. 2027 Roméo et Juliette12 / 19 / 21 Feb. / 2 / 5 März 2027 Sorita & Lyniv14 Feb. 2027 La fanciulla del west25 / 28 Feb. / 3 / 7 März / 4 / 7 / 10 / 16 Apr. 2027 Tosca11 / 14 / 17 / 21 / 24 Apr. / 13 / 17 Mai 2027 L'elisir d'amore25 / 27 / 29 Apr. / 2 / 6 / 9 / 12 / 14 / 17 / 21 Mai 2027 Le nozze di Figaro2 / 6 / 8 / 15 / 19 Mai 2027 Balanas & Peltokoski18 Apr. 2027 Requiem pour Ophélie4 / 7 / 9 Mai 2027 See the music, hear the dance22 / 28 Mai / 6 / 10 / 12 / 15 / 25 / 26 / 27 Juni 2027 Don Pasquale23 / 27 / 30 Mai / 4 / 6 / 11 Juni 2027 Samson et Dalila13 / 17 / 20 / 24 / 27 / 30 Juni / 2 / 9 Juli 2027 La bohème16 / 18 / 23 Juni / 4 / 7 / 10 Juli 2027 Don Carlo1 / 6 / 8 / 11 Juli 2027 Viotti29 Mai 2027 Rachmaninow – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026 Benefizkonzert Anne-Sophie Mutter2 Okt. 2026 Open-Air-Konzert4 Juli 2027

Das Plakatmotiv «Romeo und Julia» © Gary Yeoh (Calla)


Kurzgefasst

In William Shakespeares Drama «Romeo und Julia» lässt die Kraft der Liebe zwei junge Menschen über sich hinauswachsen. Die Ballettbühne haben sich die Liebenden von Verona dank der Musik von Sergej Prokofjew erobert. Das Aufeinanderprallen von Liebe und Hass und das Nebeneinander von Zärtlichkeit und Gewalt hat er in seiner farbigen, glutvollen Partitur auf geniale Weise eingefangen. Cathy Marston bringt die berühmteste Liebesgeschichte der Welt mit dem Ballett Zürich als eine Welt der Gegensätze auf die Bühne, in der sich von einer Sekunde zur anderen alles in sein Gegenteil verkehren kann: Hinter der nächsten Ecke wartet die Liebe deines Lebens oder bereits der Tod.

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